Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wicke4, f.

⁴wicke, f.,

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vicia, die bekannte pflanze. mit zahlreichem anderen sach- und wortlehngut aus dem bereich des römischen acker- und gartenbaus dringt lat. vicia (woraus it. veccia, frz. vesce) früh, als v noch die geltung von w und c vor i noch k-aussprache hatte, ins westgerm. (Kluge-Mitzka etym. wb. d. dt. spr. ¹⁷858): ahd. wikcha, wicka; as. wicka; mhd., mnd., mnl. wicke (engl. vetch entstammt dem altnordfrz. veche). aus dem dt. sind dän. vikke, schwed. vicker (selten auch vicka) entlehnt. das genus ist durchweg das fem.; mundartl. begegnet vereinzelt das masc. Schmidt Straszburg 117. — der stammsilbenvokal ist mundartl., besonders im westmd., vielfach zu e gesenkt: wecken (1588) urkundl. beitr. z. gesch. d. st. Münstereifel 1, 164 Scheins; wëgge Crecelius oberhess. 911; wecke Hönig Köln 199; wekə Martin-Lienhart elsäss. 2, 809. — die frühe entlehnung des wortes wird dadurch bestätigt, dasz k noch an der westgerm. doppelung vor j teilnimmt. die entstandene geminata ist im obd. dann zur affrikata verschoben: vicia dicta ... vuicche (jō-stamm; 9. jh.) ahd. gl. 1, 591, 27 St.-S. mundartl.: wikxə Wanner Schaffhausen 132. — wicke flektiert ahd., mhd., frühnhd. im sg. sowohl stark: uiciam vuicha (seit dem 10. jh.) ahd. gl. 1, 606, 40 St.-S.; uitie uuichi (gen. sg. eines jô-stammes; 10./11. jh.) ebda 2, 722, 1; mit einer wicke Heinzelein v. Konstanz 2, 278 Pf.; wick (akk. sg.) Wickram w. 6, 296 Bolte wie schwach: uitie uuiccun (gen. sg.; 11. jh.) ahd. gl. 2, 699, 31 St.-S.; vmbe ein wicken Hugo v. Langenstein Martina 540 lit. ver.; wicken (akk. sg.) Wickram w. 4, 14 Bolte; Zimmer. chron. ²4, 216 Barack. vereinzelt ist -n in den nom. sg. gedrungen: ein halbe wicken Kirchhof wendunmuth 2, 204 lit. ver. seit dem 18. jh. flektiert der sg. nur noch stark. im pl. gilt seit alters her schwache flexion. wicke bezeichnet heute zahlreiche, der familie der schmetterlingsblütler angehörige pflanzen, insbes. die vielen arten der gattung vicia, daneben auch solche der gattungen abrus, apios, astragalus, cicer, coronilla, donia, galium, lathyrus, lonicera, lotus, ornithopus, onobrychis, tropaeolum (s. Marzell wb. d. dt. pflanzenn. 5, 618; d. gr. Brockhaus 20 [1935] 287), die in Deutschland je nach art als viehfutter, zur gründüngung oder als ziergewächs dienen. botanische art und verwendungszweck werden durch komposita wie bruch- (teil 2, sp. 414), dorn- (teil 2, sp. 1301), futter- (teil 4, 1, 1, sp. 1101), gift- (teil 4, 1, 4, sp. 7469), hecken- (teil 4, 2, sp. 748), heide- (teil 4, 2, sp. 809), honig- (teil 4, 2, sp. 1794), knollen- (teil 5, sp. 1468), korn- (teil 5, sp. 1832), linsen- (teil 6, sp. 1053), rosz- (teil 8, sp. 1278), saat- (teil 8, sp. 1586), skorpions- (teil 10, 1, sp. 1330), sumpf- (teil 10, 4, sp. 1104), vogel- (teil 12, 2, sp. 429), wald- (teil 13, sp. 1211), wasser- (teil 13, sp. 2551), winterwicke (teil 14, 2, sp. 487) sowie durch adjektivverbindungen wie französische, blaue, schwarze wicke unterschieden. weitere komposita und adjektivverbindungen führen Sanders wb. d. dt. spr. 2, 2 (1865) 1595 und d. gr. Brockhaus a. a. o. auf.
1)
im eigentlichen sinne. seit dem 9. jh. bezeugt (den ältesten beleg s. ob.): vicia uuicca (10. u. 11. jh.) ahd. gl. 1, 617, 26 St.-S; uuicka (11./12. jh.) ebda 4, 211, 1 (weitere ahd. zeugnisse bei Björkman in: zs. f. dt. wortf. 6, 197).
a)
die pflanze als ganzes: (tenuis fetus) viciae (tristisque lupini) uuichun vel uogalchrut (Vergil, Georgica 1, 75; 11. jh.) ahd. gl. 2, 626, 51 St.-S.;
dû (das streitrosz) maht des wesen sicher,
wicken, habern, kicher,
gersten unde lindez heu,
daz ich dich dâ bî wol gefreu,
ob wir wider ze Oransche komen
Wolfram v. Eschenbach Willehalm 59, 2 Lachmann;
von der wicken ... daz kraut und auch sein sâm ist ain pfärdfuoter, idoch fuoret ez diu pfärt niht wol, wan diu wick ist kalt und wintich. die pawläut sprechent, wenn man die wicken alsô grüen oben abschneid und man die grüenen stupfeln umbacker und lâz si erfaulen in dem acker, daz tung den acker auz der mâzen wol; lâz aber man die wicken dürr werden, sô derren sie den acker, ob man si wol zuo mist lâze werden dar inn und machen in unfruhtpaer Konrad v. Megenberg buch d. natur 424 Pf.; legumen, eruum syluestre wilde wicken oder vogelswicken Faber thes. (1587) 66ᵇ;
die bulerische wicke prangt,
wenn sie hat einen halm erlangt,
den sie darf brünstiglich umschlingen
Fleming dt. ged. 1, 258 lit. ver.;
(dasz in Ruszland) der fahrende bauer seine sichel nimmt und auf den feldern klee, wicken, hafer, so viel er für seine pferde bedarf, abschneidet E. M. Arndt w. 1, 123 R.-M. insbes. als ziergewächs: auf einem nelkenstock oder wicken, oder sonst einem blumenstock Bettine Cl. Brentanos frühlingskranz (1844) 222; er hatte nicht gewuszt, wie schön ein ganzer strausz gansblumen sein konnte, oder ein glas voll blaugrüner wicken Finckh Rapunzel (1910) 141. als unkraut:
der radten wuchs auch hoch empor
und dempffet das korn gantz und gar.
die distel, wicken und die lind,
der hagel, regen und der wind
wurffen das korn mit gwalt zuͦ thal
Wickram w. 7, 237 Bolte.
b)
der in der schote enthaltene erbsenähnliche same. beim sävorgang vielfach mit der vorstellung der aus dem samen entstehenden pflanze verknüpft: von erste sullen wir in daz halbteil allir lei fruchte gelden, uzgenomen eynen morgen wicken und vier mesten lynes zu sewene und nicht me (1356) hess. urkundenb. 2, 621 Wyss-Reimer; man sol auch um der schafe willen viel erbes und wicken säen, dann sie essen gerne die blätter darvon viehbüchlein (1667) 53; auff welche aecker man ... erbsen, haber und wicken ... seen ... könte Fleming vollk. teutscher jäger (1719) 57. sonst als reines korn: zu den brüchen. gib dem gebrochnen ein gantzes jar lang, alle tag viiii wicken, wie es die tauben essen Gäbelkover artzneyb. (1595) 1, 375; mache darnach kleine pillen draus, als wicken grosz fischbüchlein (ca. 1660) 48;
die feldmaus zittert zwar, erholt sich doch, und spricht:
ich scheide. fahre wohl! diesz leben dient mir nicht.
die höhl und jener wald soll mich, bey schlechten wicken,
in freyer sicherheit, mehr als die pracht, beglücken
Hagedorn poet. w. (1769) 1, 38;
die mittelclasse des volks (in Indien) vermengt das weitzenmehl mit erbsen, wicken und anderem korn Ritter erdkde (1822) 6, 1143.
2)
im vergleich, im bildlichen und übertragenen gebrauch etwas unnützes, wertloses, geringes, ein nichts.
a)
spätmhd. als ausdruck für etwas wertloses, geringes, ein nichts (wohl mit der vorstellung von 1 b) weit verbreitet:
der wald boum wurd veroeset (verwüstet)
mit tjostlîcher krefte,
ê ich iht aht ir (der feinde) ritterschefte
ald umb eine wick iht vorht
Ulrich v. d. Türlin Willehalm 147 Singer;
mit ist reht als ein wicke
baidiu erbe und aigen
Johann v. Würzburg Wilhelm v. Österreich 798 Regel.
daher wie bohne, kicher vom 13. jh. bis ins frühnhd. als bildliche verstärkung der negation viel gebraucht (vgl. J. Grimm dt. gramm. 3 [1831] 726f. und Zingerle in: sitzungsber. d. kais. akad. d. wiss., phil.-hist. cl. 39 [Wien 1862] 420f.):
ûf daz houbet (des lindwurms) daz er stach,
der sper in hundert stucken brach:
er erschrac niht ein wicke
(mitte d. 13. jhs.) Virginal in: dt. heldenb. 5, 117;
die frawen rant ich undervorcht (ohne furcht)
do an mit lieben blicken.
dez aht sie niht ein wicken
minneburg 1762 Pyritz;
(wenn auch alle irdischen instrumente ertönen würden,)
wer es zu schaczen nicht ein wick
gen eins eynigen engels stirn
Hans Folz meisterlieder 15, 34 Mayer;
böse ungezogene pauren ... gaben weder umb gebott noch verbott nit ein wicken Wickram w. 3, 66 lit. ver.;
wir puren geltend nit ein wicken
Eckstein rychstag in: kloster 8 (1847) 848 Scheible.
den sinn einer negation behält wicke auch bei fortfall der negativpartikel:
sie (die leute) kanten eine wicken
des fursten Ludewiges muͦt
d. leben d. hl. Elisabeth 1236 lit. ver.
b)
seit dem frühnhd. häufig im vergleich und bildlich (mit der vorstellung von 1 a oder 1 b) als gegenbegriff zu weizen etwas unnützes, schädliches (vgl. wicke als unkraut unter 1 a): das der feyndt sein wicken vnnd ratzen nit säe vnder den reynen weytzen L. Brunner concordantz (1530) vorr.; die angebohrne oder angewöhnte unart (eines menschen) lasse sich schwerer als die wicken aus dem weitzen ... ausrotten Lohenstein Arminius (1689) 2, 770ᵇ; (dasz auch kein geistlicher stand) eines vnkrauts befreyt, gleichwie ... kein waitzen ohne wicken, kein rosen ohne dörner Abr. a S. Clara Judas (1686) 1, 249.
c)
vereinzelt bildlich (mit der vorstellung von 1 b) als gegenbegriff zu perle etwas wertloses: das war noch eine perl unter den wicken anabaptisticum et enthus. pantheon (1702) 3, 42;
und niemand kaufe perlen mehr um wicken
Rückert ges. poet. w. (1867) 11, 511.
3)
die seit der mitte des 19. jhs. bezeugte redewendung in die wicken gehen 'sich davon machen, verloren gehen, untergehen' ist ähnlich wie in die binsen gehen anscheinend entstanden, indem in volkstümlicher redeweise verloren durch einen bildlichen, etwas geringwertiges bezeichnenden ausdruck (s. unter 2) ersetzt wurde (Weise in: zs. f. hd. maa. 3 [1902] 212 f. die wicke gilt allgemein als wertlos, nicht nur, wie es nach muttersprache 69 [1959] 233f. scheinen könnte, als streu). der ansicht, die redewendung leite sich aus der jägersprache, vom untertauchen des niederwildes in einem wickenfeld her, so dasz es sich dem auge des jägers und dem zugriff des hundes entzieht (so zs. f. dt. unterr. 7 [1893] 626; 13 [1899] 281), steht entgegen, dasz die wicken zur jagdzeit gewöhnlich bereits abgeerntet sind: wenn sie wind kriegen und uns durch einen andern ausgang ganz in die wicken gehen Edm. Höfer aus d. volk (1852) 300; der altangeerbte wohlstand der meisten hausbesitzer ging in die wicken Kügelgen jugenderinn. (³1871) 164; dr bräutigam is nahe ... aber de braut gieht drweil ei de wickn Gerhart Hauptmann Rose Bernd (1904) 30; nachher hiesz es, dasz Herculanum und Pompeji davon in die wicken gegangen sind H. Löns haidbilder (o. j.) 94. nach ausweis der mundartwbb. ist die redensart, z. t. in form und bedeutung leicht abweichend, im nd. und md. verbreitet, vgl. Schmoeckel-Blesken Soester börde 332; Mensing schlesw.-holst. 5, 617; Mi meckl. -vorpomm. 106; Frischbier pr. 2, 468; Müller-Fraureuth obersächs. 2, 663; Hertel Thür. 257; Schön Saarbrücken ²228.
4)
zusammensetzungen mit wicke als erstem glied, die seit dem 13. jh. bezeugt sind (s. unten wickebohne bei Diefenbach), zeigen seit alters in der kompositionsfuge -en- (zufrühest wickenplat Heinrich v. Neustadt Apollonius 18125 Singer). daneben stehen bei einzelnen wörtern bis ins 19. jh., mundartl. auch noch später, formen ohne fugenvokal: wickfutter J. Sommer epatologia (1605) B 3ᵇ; Naumann vögel (1822) 6, 527; Damköhler Nordharz 227; wickhafer Thaer gesch. (1815) 184; wickstroh Adelung 4 (1801) 1519. vorherrschend ist diese bildungsweise bei wickbohne (s. unten). daneben tritt bei diesem wort vereinzelt der fugenvokal -e-: marsilium wikkebone (13. jh., nd.) Diefenbach gl. 350ᵃ sowie fugen-s auf: wicksbon Dasypodius dict. (1536) 458ᵃ. der bedeutung nach stellen sich die meisten zusammensetzungen zu 1 a:
wickenacker m.
Frisius dict. (1556) 1375ᵇ; Moser fabeln (1786) 218. —
wickenbau m.,
'anbau von wicken' allg. dt. bibl. 102 (1791) 482. —
wickenblüte f.
Ritter erdkde (1822) 14, 707. —
wickenfeld n.
Steinbach dt. wb. (1734) 1, 430; Brehm tierl. 5, 463 P.-L.
wickfutter wickenfutter n.:
wickfutter, 'welches eine vermischung von erbsen, wicken, gerste und hafer ist' allg. haush.-lex. (1749) 1, c 3ᵇ; wickenfutter Alberus nov. dict. (1540) tt 2ᵇ; Thaer grundzüge d. rat. landwirtsch. (1809) 4, 435; Schambach Göttingen 297ᵇ; 'im niedrigen ausdruck sagt man auch mache mir kein wickfutter richte keine verwirrung an' Voigtel wb. (1793) 3, 631ᵇ. —
wickengarbe f.
Joh. Walther pferde- u. viehzucht (1658) 12. —
wickengemenge n.,
dass. wie wickfutter Diefenbach gl. 226ᵃ s. v. farrago; Clara Viebig d. schlaf. heer (1904) 2, 276. —
wickenheu n.
Schwerz prakt. ackerbau (1882) 475. —
wickenkorn n.,
dass. wie ⁴wicke 1 b: voc. theut. (Nürnberg 1482) oo 1ᵇ; Sprengel chemie f. landwirthe (1831) 2, 359. —
wickenkraut n.
Bock kreutterb. (1539) 2, 14ᵇ. —
wickensamen m.
Gesner erdgewächse (1542) 107; allg. haush.-lex. (1749) 3, 724. —
wickenschaub m.,
'wickengarbe' (1415) weist. 6, 103 J. Grimm.
wickenstroh n.
Heinrich v. Neustadt Apollonius 20 416 Singer (hier im sinne von 2 a); Hohberg georg. cur. (1682) 1, 134; wöckhschtraͤ Fischer Samland 98.
hieran schlieszen sich pflanzenbezeichnungen:
wickbohne f.
Gesner erdgewächse (1542) 55; Wieland Lucian 4 (1789) 157; Hennig pr. wb. (1785) 300 (eine pflanze der gattung lupinus); wickenbohne Perger namen d. pflanzen 1, 198 (phaseolus vulg. L.). —
wickengerste f.
Schwerz prakt. ackerbau (1882) 950. —
wickenklee m.
Nemnich dt. wb. d. naturgesch. 645 (onobrychis viciaefolia Marzell 5, 619). —
wickenlinse f.
Holl wb. dt. pflanzenn. (1833) 89ᵃ (vicia ervilia Marzell a. a. o.). —
ferner tiernamen:
wickenlaus f.
Ph. L. St. Müller Linné 5 (1774) 1, 515 (pergandeida craccae [L.], eine blattlaus). —
wickenschabe f.
Campe 5 (1811) 698ᵇ (psyche viciella Schiffm., ein schmetterling). —
wickenstecher m.
Oken allg. naturgesch. 5 (1835) 1660 (apion craccae L.).
zu 1 b sind gebildet:
wickenbrei m.
Veit Weber holzschnitte (1793) 198. —
wickenbrot n.,
'brot, zu dessen mehle wickenmehl gemengt ist' Campe 5 (1811) 698ᵇ; Rohr hauszhaltungs-bibl. (1716) 210. —
wickenmehl n.
Gersdorff wundarzney (1517) 50ᵇ; Schwerz prakt. ackerbau (1882) 403. —
wickensieb n.,
'cribrum uiciarium ... das ist, wicken zereyteren dienlich' Frisius dict. (1556) 1375ᵇ; Fischer schwäb. 6, 754. —
wickenstein m.,
'eine art roggenstein oder tropfstein, dessen körner wie die wickenkörner sind' bergmänn. wb. (1778) 604 (vgl. rogenstein teil 8, sp. 1111).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 837, Z. 32.

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Zitationshilfe
„wickenkraut“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wickenkraut>.

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