Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wideranknüpfen, wiederanknüpfen, vb.

wi(e)deranknüpfen, vb.:
das wiederanknüpfen einer abgebrochenen unterhandlung allg. dt. bibl. (1765) 90, 328; ein unterbrochenes gespräch wieder anknüpfend Göthe I 25, 293 W.; die sünde wider den heiligen geist ..., welche jedes wiederanknüpfen an die erlösung unmöglich macht Schleiermacher s. w. (1834) I 3, 416; die Freischoltisei ist nicht verkäuflich; ... das wird sich finden, meinte der baron. wir knüpfen ein andermal wieder an. heute seid ihr verstimmt wegen des verlorenen prozesses Holtei erz. schr. (1861) 4, 25. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 897, Z. 46.

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Zitationshilfe
„wideranknüpfen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widerankn%C3%BCpfen>.

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