Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerbeginn, wiederbeginn, m.

wi(e)derbeginn, m.:
im ersten wiederbeginn der wissenschaften Schelling w. (1856) I 5, 226; da ertönte der kanonenschuss, der den wiederbeginn des schiessens verkündigte G. Keller ges. w. (1889) 6, 324; die anerkennung des Tiridates (durch Rom war) vor dem wiederbeginn des krieges bedenklich und nach der parthischen kriegserklärung kaum annehmbar Mommsen röm. gesch. (⁴1894) 5, 391; dem gemsenwechsel nach wandte ich mich bei wiederbeginn seiner (des grates) schwachen hebung links Barth Kalkalpen (1874) 413; ein ganz neues leben zu beginnen (sei) zwar unmöglich, der wiederbeginn einer neuen, besseren ehe aber doch nicht ausgeschlossen Th. Mann Buddenbrooks (1901) 1, 447. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 911, Z. 50.

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Zitationshilfe
„widerbeginn“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widerbeginn>.

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