Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerbellerei, f.

widerbellerei, f.:
das volk fängt an dich zu loben, die mattherzigkeit dabei ist so verdrüslich wie die feindselige widerbellerei vorhin (1813) Görres in: neue Heidelb. jahrb. 10, 170; Klopstock ... erhielt trotz der wiederbellerey des mathematikus, die erlaubnisz des vortrags Matthisson schr. 3 (1825) 159; oder ob all diese widerbellerei gegen die gothik etwa kurzweg ihre erklärung in der alten geschichte von dem fuchse und den sauern trauben findet? Reichensperger verm. schr. (1856) 177. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 918, Z. 51.

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Zitationshilfe
„widerbellerei“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widerbellerei>.

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