Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerbellig, adj.

widerbellig, adj.:
und sie werden streitig, widerbellig gegen einander Paracelsus opera (1616) 1, 708 Huser; Phocilides schreibt, das weib seie aus treien arten der thiren geartet. vom rosz hats die thätigkeit vnd färtigkeit hin vnd her zulaufen, ... vom hund, das sie murrisch vnd widerbillig ist Fischart w. 3, 192 Hauffen; die leute werden unzufrieden, widerbellig, zuletzt politisch aufgeregt (1888) G. Freytag br. an s. gattin 183. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 919, Z. 9.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
wettermännlein widerprellen
Zitationshilfe
„widerbellig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widerbellig>.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)