Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerbillig, adj.

widerbillig, adj.,
unbillig: derwegen langt an e. rom. ksl. mt. mein allerunterthenigists bitten, sie wolle solchem widerbillichen und ungleichen bericht ... nit statt ... geben (1544) polit. korresp. Moritz v. Sachsen 2, 104 Br.; wiewol ir umb ewer merklich, unerborlich, widerpillich furnemen ... pillich zu strafen gewest Hoffman bauernkrieg, in: württemb. geschichtsquellen 1 (1894) 346. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 922, Z. 56.

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Zitationshilfe
„widerbillig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widerbillig>.

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