Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerentstehen, wiederentstehen, vb.

wi(e)derentstehen, vb.,
vorwiegend als subst. inf.: (das) wiederentstehen des leistenbruchs allg. dt. bibl. (1765) 6, 55; das entzünden der farben und das verschwimmen in einander und wiederentstehen und verschwinden ist wie das odemholen in groszen pausen Göthe II 1, 370 W.; aber doch hat Kant nur den begriff des endlosen wechsels von vergehen und wiederentstehen der theile, nicht ebenso den der sich selbst gleichbleibenden unendlichkeit des ganzen erreicht D. Fr. Strausz ges. schr. (1876) 6, 102.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 948, Z. 53.

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Zitationshilfe
„widerentstehen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widerentstehen>.

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