Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widererstarken, wiedererstarken, vb.

wi(e)dererstarken, vb.:
durch die verbindung Englands mit Hannover ... wurde gleichsam eine neue macht gebildet, welche mit dem wiedererstarkten kaiserthum vereinigt, die unabhängigkeit Brandenburgs bedrohte Ranke s. w. (1867) 28, 250; so regt sich ... seit dem wiedererstarken des ... geistes ... der widerwille gegen das ... leben unserer ... gesellschaft Treitschke hist. u. polit. aufs. (⁵1886) 3, 38; ursächlich zusammenhängend mit der wiedererstarkten reichsidee Bennigsen nationallib. partei (1892) 66; die welfischen herzöge, denen ein wiedererstarken des bistums unlieb gewesen wäre Ric. Huch im alten reich (1927) 283. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 956, Z. 13.

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Zitationshilfe
„widererstarken“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widererstarken>.

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