Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widererstehung, wiedererstehung, f.

wi(e)dererstehung, f.:
sie ... sprachen ... von (dem abgebrannten orte) Karnstein, dessen unglück und wiedererstehung Rosegger schr. (1895) I 11, 240; der indische moment ist der moment des zergehens des materiellen der mythologie, die in dem griechischen bewusstseyn gleichsam ihre wiedererstehung ... feiert Schelling w. (1856) II 2, 575; (Garibaldi) war ein patriot, der an die wiedererstehung seines vaterlandes glaubt H. Brunn kl. schr. (1898) 3, 281. vereinzelt: mögen diese ersten zeugnisse meiner wiedererstehung (nach einer krankheit) auch ihnen freundlich willkommen seyn (1823) Göthe IV 37, 11 W.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 958, Z. 37.

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Zitationshilfe
„widererstehung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widererstehung>.

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