Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerkäuen, wiederkäuen, vb.

wi(e)derkäuen, vb.,
'noch einmal kauen'; '(mechanisch) wiederholen, einpauken'. im eigentlichen sinne von der kautätigkeit der danach benannten tiergattung der wi(e)derkäuer (s. d.); für die unterschiedliche verbreitung der beiden wortformen s. kauen teil 5, sp. 311. wiederkäuen dürfte im nl.-westnd. sprachgebiet, begünstigt durch die lautlich nahen mnl. edercauwen, eercauwen Verwijs-Verdam 2, 521, mnd. aderkouwen, ederkouwen Schiller-Lübben 1, 16ᵃ, um die mitte des 15. jhs. aufgekommen sein, wobei das unverstandene erste kompositionsglied eder- (falsch abgetrennt von mnl. edericken, entsprechend ahd. itaruchen) durch wieder 'noch einmal' ersetzt wurde. das wort ist im hd. literarisch kaum vor Luther zu belegen, gelangt vielmehr erst durch dessen bibelübers. (s. 1 b α) in die schriftsprache und verbreitet sich sehr rasch über den gesamten dt. sprachraum, synonyme ausdrücke weithin in die mundarten verdrängend; lexikalisch vereinzelt früher: wederkuen (15. jh., md.), widderkuwen (15. jh., md./obd.) s. v. ruminare Diefenbach gl. 503ᶜ. fast regelmäszig in den wbb. seit Alberus dict. (1540) ee 4ᵃ: remando ich widderkew; anders noch Dasypodius: widerumb die speisz kewen remandere, dict. (1536) 357ᵃ. wiederkäuen blieb vorwiegend hochsprachlich; nur nd. mundartwbb. verzeichnen es: wërkauen Doornkaat Koolman ostfries. 3, 541ᵇ; wearkoaije, -kôgje Dijkstra friesch wb. 4, 414ᵃ; 'wedderkaun schon oft neben edderkaun' Mensing schlesw.-holst. 5, 561; vgl. jedoch die karten im dt. wortatlas bd. 2, die das wort in stark variierenden lautungen neben einer reichen synonymik für das nd. und md. und vereinzelt auch für das obd. bezeugen; vorherrschend sind hier irdrucka, ei(n)drucka, it(a)rachn im bair.-österr., daie(n), mäuʷen, mahlen, itarucken im schwäb.-alem.; s. im einzelnen die umfassende untersuchung durch W. Neubauer in: dt. wortf. in europ. bez. 1 (1958) 297 ff. ebenso wie die mundartliche verbreitung weisen erste hist. belege auf nl.-nd. herkunft des wortes; in einer mnl. übers. des spec. sapientiae findet sich bereits auch die übertragene verwendung: wie veel spreket, die weder cauwet weynich ende daer om wtruspt hi lege ende ydel woorden (modicum ruminat et verbum occiduum hinc eructat) (hs. von 1475) bei Verwijs-Verdam 9, 1927.
1)
wiederkäuen im eigentlichen sinne.
a)
ein dem wiederkäuen der tiere ähnlicher krankhafter vorgang beim menschen: wiederkäuen ruminatio humana Nemnich lex. nosol. (1801) 17ᵇ; wenn die speisen einige zeit nach dem genusze wieder ohne ekel und erbrechen so in den mund zurück kommen, dasz sie ... von neuem gekaut, verschluckt werden können, so nennt man dies wiederkauen Becker rezepte u. kurarten (²1814) 4, 215; merycismus das wiederkauen Villaret hdwb. d. ges. mediz. (1891) 2, 289ᵇ; wiederkäuen meryzismus, rumination, d. gr. Brockhaus 20 (1935) 298ᵇ.
b)
den kauvorgang der tiere bezeichnend; 'das bereits grob gekaute und in den ersten magen hinabgeschluckte futter durch den schlund heraufbringen und nochmahls kauen' Campe 5 (1811) 709ᵇ.
α)
als verbum absolutum.
αα)
nach alttestamentl. auffassung (s. die speisevorschriften 3. Mos. 11, 3 ff., 5. Mos. 14, 6f.) ist ruminare wiederkäuen eins der merkmale 'reiner', d. h. eszbarer tiere. belege finden sich bei Luther und in den bibelübersetzungen seiner zeit, später vereinzelt auch in nichtgeistlicher literatur: alszo musz man ynn der gantzen schrifft handeln, auch ynn den alten figurn, als das die Juden keyne saw noch hasen essen durfften, darumb das die saw und hasze nit widderkewet (1521) Luther 7, 648 W.; alles was die klauen spaltet und widerkewet vnter den thieren, das solt jr essen 3. Mos. 11, 3 (omne, quod habet divisam ungulam et ruminat in pecoribus, comedetis); alles was ... widerkeüwt Zürcher bibel (1531); allent wat ... wedderkouwet Lübecker bibel (1533); wider kewet Dietenberger (1534). anders noch: alle dat ... edercauwet Delfter bibel (1477); alles das do hat die getailten claw vnd ein truckt den prusten(!) daz esset erste dt. bibel 3, 392 Kurr.; unsicher ist Eck (1537): nachkewet 3. Mos. 11, 3; eintruckt 11, 4; nachkewet 11, 6; widerkeüwt 5. Mos. 14, 6; 14, 7; 14, 8; Hosea 7, 14;
erstlich so hat das schaff sein zier,
das es ist eins der reynen thier,
...
welches auch widerkewen ist
Hans Sachs 1, 369 lit. ver.;
im alten testament sind die thiere, so nit widerkeweten, fuͤr vnrein gehalten worden Moscherosch insomnis cura par. 103 ndr.; ich weisz wohl ..., dasz die morgenlaͤnder insgeheim alle (tiere) als unrein verwerffen, die nicht ... widderkaͤuen Lohenstein Arminius (1689) 2, 210ᵇ. ironisierend:
weil wir hasen nit wieder-kewen,
seind wir auch unrain gleich den sewen.
jedoch sie uns mit frid nit lasen
und fressen uns unschuldig hasen
Hans Sachs 5, 157 lit. ver.
man verboͤthe ihm von allem zu essen was nicht wiederkaͤut und die klauen nicht spaltet Lichtenberg verm. schr. (1800) 4, 487.
ββ)
bis heute geläufigste anwendung:
die stoltzen hirsch' vnd reh auch sprungen her vnd hin,
ohn alle todesfurcht, vnd sich fuͤr niemand schewen.
sie weyden sich allda vnd stehn vnd wiederkewen
Dietrich v. d. Werder ras. Roland (1636) 6. ges. 55;
wenn sie (die ziegen) das kehlen oder wiederkaͤuen verlohren haben, so koͤnnen sie nicht essen M. Böhme vieh-artzney (1682) 32;
die heerde sahe man zu seinen fuͤssen liegen,
wo sie sich in das gras, das sie ernähret, streckte,
und, sanfte wiederkaͤuend, bleckte
poesie d. Niedersachsen (1721) 1, 124 Weichmann;
deshalb käut das leittier eines wildrudels nur dann wieder, wenn es durch einen anderen wächter abgelöst worden ist Brehm tierl. 1, 14 P.-L.; man hörte nur das geräusch, das die kühe beim wiederkäuen machten A. Seghers d. toten bleiben jung (1950) 149.
β)
seltener ist der trans. gebrauch (vgl. jedoch die übertragenen verwendungen unter 2):
vieh, das ... die saft'ge nahrung wiederkaͤut
R. Z. Becker mildheim. liederb. (1799) 13;
lieg' und wiederkäu' in ruh
dein gesundes futter
gute fromme kuh
J. H. Voss s. ged. (1802) 4, 74;
am dürren baum, im fetten wiesengras
ein stier behaglich wiederkäut den frasz
A. v. Droste-Hülshoff ges. schr. 1, 203 Schücking.
γ)
das part. präs. als attribut des subst. bezeichnet die tiergattung der wiederkäuer: animal ruminans ein widerkawend thier Zehner nomencl. (1645) 237; wiederkeuende tiere animalia ruminantia Stieler stammb. (1691) 936; wiederkauende thiere Kramer t.-ital. 1 (1700) 759ᶜ; auf dem weiten wege, welchen die nahrungsmittel bei den wiederkäuenden thieren zurückzulegen haben, werden ihnen ... alle nahrungstheile entzogen Sprengel chemie f. landw. (1831) 2, 574.
c)
wiederkäuen, reines, wiederkäuendes tier bildlich u. im vergleich.
α)
einen gegenstand wiederholen, gründlich durcharbeiten (s. unten 2 a): das sind die unreynen thier (die papisten), die nichts widder kawen, noch spalden klawen haben, nehmen alleyn der werck war und fallen gantz sicher darauff (1521) Luther 8, 529 W.; schlappert nit auff chorherrisch die wort in euch, wie der hund die sup, sonder kauet vnd widerkauet sie wie die kuͤh Fischart Garg. 23 ndr.;
so magstu dich diss vorrats (des christl. gesanges) neren,
vnd was du gsamlet hast mit truͤwen
wie ein reins thierle widerkuͤwen
(1599) Wackernagel dt. kirchenlied 3, 597;
es musz ein getreuer prediger auch fleissig meditiren, göttes gesetz studiren und betrachten. er musz ein wiederkaͤuendes reines thierlein seyn Feinler d. gewissenh. priester (1694) 69.
β)
etwas 'noch einmal aufwerfen' (s. unten 2 b α u. γ): die mahlzeit ... (muszte von Melina) jederzeit von vorne wieder durchgenommen werden, so dasz Philine ihn ohne umstände ein wiederkäuendes thier nannte Göthe I 21, 168 W.; da sitze ich nun und schreibe an meiner biographie, und komme mir dabei vor, wie ein widerkäuendes thier, denn ich musz die verlebten freuderosen ... noch einmal zwischen die zähne der erinnerung schieben Brunner erz. u. schr. (1864) 1, 126; ein mensch, der durch und durch nur historisch empfinden wollte, wäre ... dem thiere (ähnlich), das nur vom wiederkäuen und immer wiederholten wiederkäuen fortleben sollte Nietzsche w. (1895) 1, 286.
γ)
in abwertendem vergleich:
ein wiederkauend rind, ein pferd bey stroh und heu
sind kluͤger als der mensch? ja, ja es bleibt dabey
Neukirch ged. (1744) 168;
verschiedne nationen, die bisher nichts weiter als hornvieh gewesen, und wiederkaͤuten, fangen jetzt an zu — reden Cramer Neseggab (1791) 2, 63. als schelte: ich weiss, ... dasz du der dümmste heuochse bist, ... der jemals wiederkauete Holtei erz. schr. (1861) 1, 31.
δ)
in freier dichterischer verwendung 'etwas unentwegt sich wiederholendes': ich (Werther) sehe nichts, als ein ewig verschlingendes, ewig wiederkäuendes ungeheuer Göthe I 19, 76 W.; o die zeit, die böse, liebe, gute, alte, vergeszliche und doch mit dem unverwuͤstlichen gedaͤchtnisz, das wiederkaͤuende grosze ernste thier, die alles erzeugt und alles verwandelt Tieck schr. (1828) 4, 31; ist der staat ein wiederkäuend thier, ein jämmerlicher selbstzweck? Gutzkow ritter v. geiste (1850) 5, 490.
2)
in übertragener verwendung erfährt wiederkäuen starke bedeutungsnuancierungen, wobei die vorstellung 'unentwegt wiederholen' immer bestimmend bleibt.
a)
sich eines gegenstandes durch intensives wiederholen bemächtigen; jemandem etwas beibringen.
α)
etwas mit bedacht überlegen, gründlich durchdenken; ohne verächtlichen nebensinn: je mehr man sie (etliche dinge) erkaͤwet vnnd widerkaͤuet, je annemlicher werden sie Fischart Garg. 30 ndr.; es kan seyn, dasz ein vornehmer mann, der mit dem podagra behafftet ist, auch der grösten schmerzen vergiszt, wenn er die schönen loca aus dem Bartolo ... lieset, und dieselben wiederkauend, in succum et sanguinem convertiret Thomasius ged. u. erinn. (1720) 1, 79; der gottesdienst nachmittags wurde mit dem liede beschlossen, an dem ich seit 8 tagen mit viel erquickung widergekäuet, ich ruf zu dir, herr Jesu Christ Hamann schr. (1821) 1, 231; ich muszte also (weil ich, gefangen, von niemandem über religion hörte) meinen eigenen vorrath bestaͤndig wiederkäuen; gut! dasz ich meinen geist von der wiege an mit einem reichen schatz versehen hatte Jung-Stilling s. schr. (1835) 4, 288.
β)
sich etwas einprägen, mühsam einpauken, büffeln: (der knabe) seinem gedechtnusz mit fleisz foͤrderung thue, diese verdrieszliche arbeit zu widerholen beide was er geschrieben vnd gelesen vnd gleich einerley speise wider zukewen, musz er verschlingen vnd vberwinden Decimator thes. (1608) 1128ᵇ; was man gehoͤret hat, fleiszig wiederkaͤuen, oder fleiszig bey sich selbst wiederholen to ruminate, repeat Ludwig t.-engl. (1716) 2476; ein kleines buch voll hölzerner, blutloser fragen und antworten ... musste während der so unendlich scheinenden jugendjahre in ewigem wiederkäuen auswendig gelernt und in verständnislosem dialoge hergesagt werden G. Keller ges. w. (1889) 1, 94.
γ)
jemandem etwas immer wieder vorsagen, umständlich erklären (vgl. vorkauen teil 12, 2, sp. 1224):
will man mich nicht verstehn?
musz ich denn hundertmal die sache wiederkäuen?
neue slg. v. schauspielen (1764) 5 (gleiszner) 95;
soll ich's dir zehenmal
und wieder zehnmal wiederkäun?
H. v. Kleist w. 1, 42 E. Schmidt;
es erklärt sich, warum er (Lavater) alles für alle wiederkäute, warum er seine lehren viel ärger als Basedow für jede gattung köpfe und charaktere, für jeden stand ... drucken liesz Gervinus dt. dichtg. (1853) 5, 263.
b)
meist stark abwertend 'mechanisch wiederholen, längst bekanntes noch einmal aufwerfen'.
α)
etwas wiederholen, nachreden, wiedererzählen: schriften, welche ... keinen neuen inhalt haben und immer nur altes bis zum eisgrauen hinauf wiederkäuen Klopstock gelehrtenrepublik (1774) 264; (Moor:) pfui! pfui über das schlappe kastraten-jahrhundert, zu nichts nüze, als die thaten der vorzeit wiederzukäuen Schiller 2, 29 G.; jenes miszwollende wiederkäuen des ewigen vorwurfs wegen der Schillerschen ausgabe (1827) Göthe IV 42, 90 W.; materien, die ich hundertmal besprochen, mochte ich nicht mehr wiederkäuen W. Hauff s. w. (1890) 2, 16;
ihr, die ihr müszig diese zeit verlungert,
aus eigner unkraft aller kraft misztraut,
von einem zeitungsblatt zum andern hungert
und vorgekaute schalheit wiederkaut
Wildgans österr. ged. (1914) 20.
eine geschichte, ein ereignis wiedererzählen: (als sie) die geschichte des tages noch einmal wiederkaueten und aus vollem hals lachten Jung-Stilling s. schr. (1835) 4, 357; sonst besteht das politische leben nur im wiederkäuen der alten persönlichen klatschereien (1866) Treitschke br. 3, 1, 124 Corn.; das erlebte mit plebejischer medisance wiederzukäuen Gutzkow ges. w. (1872) 5, 113. wiederholen einer wissensch. lehrmeinung: scholastische spitzfindigkeiten wiederkäuen J. G. Forster s. schr. (1843) 6, 10; dasz die gemeinen kompendienschreiber sie (d. erklärung des spektrums) noch immer wiederkauen, ist nicht der erwähnung werth Schopenhauer w. 6, 66 Gr.; nichts als ein perfektioniertes wiederkäuen der ältern perfektibilitätslehre H. Heine s. w. 6, 415 E. ein lob wiederholen:
wer vermag des eiteln pfauen
verhasztes selbstlob wiederkauen?
er predigte bis in die nacht
Pfeffel poet. vers. (1802) 6, 174;
ein groszes souper ..., bei welchem noch alles lob wiedergekaut und ausgemacht wurde Castelli s. w. (1844) 10, 62.
β)
unangenehme erlebnisse und empfindungen immer wieder neu durchdenken: o nein! ein miszvergnügtes, elendes, armseliges leben, wo man verachtung, schimpf, mangel, verdrusz, gram und ekel beständig wiederkäuen musz, ist weit ärger als der tod Schubart br. in: Strausz ges. schr. (1876) 8, 109; ich will, lieber freund, ... nicht mehr ein biszchen übel, das uns das schicksal vorlegt, wiederkäuen Göthe I 19, 5 W.; und Simone konnte nicht umhin, zu denken an Madame, ... wiederkäuend das leben ihres mannes und ihres stiefsohnes, leidend an dem vorwitz dieser beiden Feuchtwanger Simone (1950) 209. von der zeit (der sorge): du wiederkäust doch nicht mehr die letzte zeit? (1843) Hebbel br. 2, 290 Werner;
ich aber musz hier still und ruhig weilen,
belastet mit der menschen hohn und spott,
dumpf wiederkäuend die verfloszne zeit
Grillparzer s. w. 5, 184 Sauer;
allein wir müssen leben, wiederkäu'n
den faden bissen zeit und immer leben,
als gäbs kein ende
Immermann w. 16, 416 Hempel;
'bei einem genusse lange und mit wohlgefallen verweilen' Campe 5 (1811) 709ᵇ; ich empfand nun keine zufriedenheit, als im wiederkäuen meines elends und in der tausendfachen imaginären vervielfältigung desselben Göthe I 26, 340 W. selbstgewollten schmerz nacherleben: wiederkäuend nagen sie (die jungen dichter) immer an ihrem eigenen schmerze und tragen wie Atlasse die schmerzen der welt dazu Gervinus dt. dichtung (1853) 5, 661.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1058, Z. 31.

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Zitationshilfe
„widerkauen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widerkauen>.

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