Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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gewihdert

gewihdert,
mundartliche participialform, von Kehrein volksspr. in Nassau 163 neben gewittert angeführt: 'von ochsen, die gut eingefahren sind'. zur erklärung vgl. v. Pfister (zu Vilmar 338), der auf althochd. wetan, jochen zurückgeht. vgl. auch wetter (holz am wagen oder pflug). Lexer 3, 810.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1908), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 5799, Z. 62.

widern, wiedern, schw. vb.

wi(e)dern, schw. vb.,
gehört im ags. den -ôn-verben an: wiþ(e)rian, praet. -ode (älterengl. to wither), im ahd. meist den -ôn-verben: widorôn, bei Otfrid auch den -jan-verben: wideren. mhd. wider(e)n, mnd. wedderen, mnl. wederen. — die mhd. klassiker scheinen das wort zu meiden; vgl. jedoch Wolfram unter I A 1 a.
I.
zu wider '(ent)gegen, zuwider'.
A.
widern ist in älterer sprache verbum des handelns und persönlichen verhaltens.
1)
oft transitiv (vgl. gewidern 1 b, teil 4, 1, 3, sp. 5785 und verwidern 1 a und b, teil 12, 1, sp. 2264).
a)
etwas ablehnen, von sich weisen, verschmähen. glossenbelege: (multi ... avaritiam) detestantur leidizzan edo uuidaront (8./9. jh.) ahd. gl. 2, 311, 32 St.-S.; (angeli ... adorari) refugiunt uuidaront ... (10./11. jh.) ebda 2, 280, 12f. in anderen literaturdenkmälern: hora qua desiderauerit hoc quod prius recusauit daz er vvidarota (sc. angebotene speise) in: ahd. sprachdenkm. 251 Steinm.;
zalt er (Christus) ouh then mannon, wio er se wolti minnon,
io then selben liutin,   oba sie iz ni widorotin
(lat. nolle wiedergebend)
Otfrid IV 6, 56 Erdmann;
daz si mîn gebot niht wideren
Wolfram v. Eschenbach Willehalm 211, 16 Lachm.;
daz sü sich soltent wihen zuͦ der nehesten fronevasten zuͦ herbeste. das widertent die dumherren (Straszburg 1362) städtechron. 8, 138; also ist freyer will ettwas zebegeren oder zewidern (1528) Berthold v. Chiemsee theologey 270 R.; ainer der ... kain gerichtspot ('gerichtl. aufforderung') frafflich ausz ungehorsam widert und veracht (1565) österr. weist. 1, 207. vgl. im besonderen '(die herausgabe einer sache) ablehnen, (eine sache) verweigern': ist ein guͦt eins herren eigen, daz er lihen sol, vnd widert er daz guͦt mit vnrehte (um 1275) Schwabenspiegel, lehenrecht 55 Laszberg; '(gesprochenes) widerrufen': (dicta) retractent uuidaron (11. jh.) ahd. gl. 2, 669, 56 St.-S. auf personen angewandt, 'von sich stoszen, verschmähen':
sît daz dîn (des übermuotes) ger
die hôhen unt die nideren
smæhen unde wideren
tar und will ...
Heinrich v. Meissen sprüche 62, 10 Ettm.
b)
(zu) verhindern (suchen), abwenden, abwehren, unterbinden, hintertreiben:
quam Krist zi themo thinge,
thaz Johannes thar ingagenti,   mit doufu inan gibadoti.
hintarquam tho sliumo   ther forasago diuro,
alfol sprah er worto joh widorota iz harto (prohibebat eum)
Otfrid I 25, 4 Erdmann;
wan er (Christus) ez (die passion) wol gewidert hete
anegenge, in: ged. d. 12. u. 13. jhs. 10, 19 Hahn;
daz (die strafmasznahmen) getorste nieman widern
(1293) Hugo v. Langenstein Martina 84, 62 lit. ver.;
verstoppet wurden so zu hant
der lugenere munde:
der bosen hohen funde ('intrigen')
wurden do gewideret
swach unde so genideret
(ende 13. jhs.) leben d. hl. Elisabeth 1397 lit. ver.;
das nieman hie wider nicht tuͦ ..., das dise sache und núwerunge (eine ratsumbildung) widerren oder zerdrennen muge dekeinen weg (1336) Zürcher stadtbücher 1, 109 Zeller-W.; unpersönlich: itzt wird Moses solches noch besser erkleren, wer der selbige gott sey und wer die jenigen sind, die wider jn streiten, und was da verhindere, oder wie sichs gewidert, das die leute nicht bey jm bleiben (1529) Luther 28, 614 W. 'widerlegen':
je meistere, dit juncvrowelin
daz spricht, daz unse gote sin
von holze und ouch von steine.
daz wedirt, alle gemeine
mit alle uwerre wisheit
(hs. 14. jh.) Katharinenspiel (1905) 137.
c)
'erwidern, vergelten' (vgl. erwidern 3, teil 3, sp. 1063): di ... ni ungerechtekeit widerint (13. jh.) hl. regel f. e. vollk. leben 77, 27 Priebsch;
ô helfit alle widirn
diz jâmir unde nidirn
der heidin guft ('übermut')
(14. jh.) Nicolaus v. Jeroschin kronike v. Pruzinlant 16 862 Strehlke.
ähnlich, synonym mit ersetzen: vnde dvrh dc daz dem gotshvs ersezet vnd gewidert wvrde vbez da von dehein schaden hette. so gab ih dem gotshvs ... die hofstat oberthalp mime tvrne (abtei Zürich 1265) corp. d. altdt. originalurk. 1, 132, 31 Fr. Wilhelm.
d)
eine person oder sache jemandem 'zuwider machen, verleiden' (vgl. unten B und wi(e)der II A 1 b, sp. 884):
man widert im die gemaheln sîn
kaiserchronik, anhg. I, 335 Schröder;
wie pärlich ('offenbar') mir das widert
fräd vnd alle wunn!
(hs. 15. jh.) liederbuch d. Hätzlerin 215 Haltaus.
2)
intransitiv 'sich weigern, widerstreben' (vgl. unten den refl. gebrauch unter 3): (aliquando ad praesens gaudium etiam) renitens uuidorc lies uuidoronti (ejus animus trahebatur) (9. jh.) ahd. gl. 2, 248, 8 St.-S.; (ne mitti debeat humiliter) reluctatur uuidarota (9./10. jh.) ebda 2, 225, 6; retractantes uuidaronte (apostoli a domino recesserant) (10. jh.) ebda 2, 332, 74. mit dat. der person, jemandem feindlich, rivalisierend oder oppositionell entgegentreten (hinzugefügter gen. der sache gibt an in welcher hinsicht): (qui sibi) obviat uuidarort lies uuidarot (9. jh.) ahd. gl. 2, 169, 41 St.-S.; (ne) aduerseris uirderos (mihi) (9. jh.) ebda 4, 265, 6; wiederholt bei Otfrid:
wib, quad er, nu zeli mir: war sint thie widorotun thir
(qui te accusabant, worte Christi zur ehebrecherin)
III 17, 53 E.; vgl. 12, 42; IV 24, 10;
... thir (Petrus) niaman thes ni widire
(in der unbeschränkten ausübung der schlüsselgewalt)
III 12, 44; vgl. I 1, 60;
ursach ... einem richter zu widern und aufzehëben (d. i. ihn vom verfahren auszuschlieszen) (1565) österr. weist. 1, 231. entsprechend mit dat. der sache 'zu etwas in (sachlichem) gegensatz stehen (bzw. sich stellen)':
quat er (Christus) ouh bi noti,   thaz man sia (d. ehebrecherin)
steinoti:
so widorit er in waru sines selbes leru
Otfrid III 17, 32 Erdmann;
wie er meyden soll bosz gedanckenn vnnd alles wasz der keuscheyt widdertt Luther v. d. guten werken 101 ndr.;
zehen widern einander sich:
der weisz der thor; der tag die nacht;
der gütig und der ungeschlacht;
der gsund der kranck; das lebn der todt
(1560) Hans Sachs 16, 181 lit. ver.
3)
frühnhd. zahlreich in reflexivem gebrauch, 'sich widersetzen, sich weigern' (vgl. gewidern 1 a β, teil 4, 1, 3, sp. 5785, erwidern 5, teil 3, sp. 1063, namentlich verwidern 1 d, teil 12, 1, sp. 2265 und widrigen 1).
a)
nur gelegentlich ist an vorwiegend physischen widerstand zu denken: ain junger wilder stier widert sich des joches mit synen hornen (um 1477) Steinhöwel Äsop 285 lit. ver.; (ein markgraf) zwang den gantzen Schwartzwald und das Briszgöw überal in sin gehorsami, wer sich im Briszgöw widert ... die verherget er mit roub und brandt (vor 1572) Tschudi chron. Helvet. (1734) 1, 30.
b)
meist jedoch ist an weigerung ohne anwendung physischer kraft zu denken: der soll faren vor andern, und sich nit widern (1485) österr. weist. 3, 164; gott foddert und berufft in (Moses) fast zum sechsten mal, noch sperret und widdert er sich imerdar (1524) Luther 16, 31 W.; er ehrte mich und begehrte gleichsam bittend, ich wolte ihm und den seinigen den weg wider ausz dem wald weisen. ich widerte mich gantz nicht (1669) Grimmelshausen Simpl. 40 Scholte; die klosterfrauen ... wollen gefreit seyn, ihr deputat an den reichssteuern zu zahlen. ihr caplan hezt sie auf, sich zu widern Schiller 14, xvi Goedeke. zahlreich mit gen. der sache, der man sich widersetzt: die pfenninge sol die ander parte nemmen und sich der nit widern (1393) städtechron. 9, 997; was ie geschehen sol, des sol sich niemant widern ackermann a. Böhmen 20, 12 Bernt-B.; do aber Xanthus sich des widert (Aesop freizulassen) (um 1477) Steinhöwel Äsop 64 lit. ver.; wo du dich des kampffs widerst (1539) Wickram w. 1, 142 Bolte;
als er sich nun des widern thet
(seine kleidung zu untersuchen)
Eyering proverb. copia (1601) 2, 521;
haben die Teutschen einen ... zu einem könig gemacht, dessen er sich doch hoch gewidert hat Lehmann floril. polit. (1662) 4, 86. daneben auch mit akk. d. s.: und wen sü mit der pflegere willen zuͦ meister und meisterin erwelent, der sol sich das nit widern (15. jh.) Straszb. zunft- u. polizeiverordn. 53 Brucker; daher sie durch die reichthumb des baursknechts sind bewegt worden, sich seine bitt und begern nit lang gewidert Bebel facetiae deutsch (1589) 17ᵇ; die sollen daran geen und arbaiten, und welliche sich das widern ... (hs. a. d. 17. jh.) österr. weist. 3, 155. mit dativ der sache nur vereinzelt sicher bezeugt: widert er sich dem rǎt syner fründ (1473) Steinhöwel de claris mul. 294 lit. ver. oft mit infinitiv: er widert sich, den pfenning ze geben (1477) Steinhöwel Äsop 316 lit. ver.; so wider dich nit, jhr beth zuͦbeschreiten (1537) Schaidenreiszer Odyssea 102, 41 Weidling; welche ... ihm das ehren-lob nachzurühmen sich nicht wiedern werden Lohenstein Arminius (1689) 1, d 1ᵇ. kontamination mit genitivgebrauch (s. o.): wer sich des ze thuͦn widern wurd (Augsburg 1474) städtechron. 22, 410, 25. sich widern 'sich widersetzen' ... im hochdeutschen veraltet Adelung versuch e. wb. 5 (1786) 202. namentlich obd. (daneben md.) ma. bewahrt diesen gebrauch; vgl. Stalder Schweiz 2, 449; Tobler Appenzell 441ᵇ; Martin-Lienhart elsäss. 2, 794ᵃ; Mankel ma. d. Münstertals 170; Fischer schwäb. 6, 770; Neubauer Egerl. ma. 107ᵇ; Gerbet Vogtland 64; Müller-Fraureuth obersächs. 2, 663ᵃ.
B.
in neuerer sprache bezeichnet widern überwiegend den unangenehmen eindruck, den jmd. oder etw. macht; vgl. wi(e)der II A 1 b, sp. 884.
1)
gelegentlich absolut:
die süszigkeit
des honigs widert durch ihr übermasz
Shakespeare 1 (1797) 79;
zugemess'ne rhythmen reizen freilich,
das talent erfreut sich wohl darin,
doch wie schnelle widern sie abscheulich
Göthe I 6, 40 W.
2)
mit dat. d. person, der etwas zuwider ist (vgl. widrigen 2). der gegenstand der abneigungmeist ausgedrückt durch substantiv bzw. pronomen im nominativ oder durch infinitivkonstruktionist überwiegend sachlicher natur: so dein bruder etwas sundiget, das dir wyddert (1519) Luther 2, 120 W.;
allein die sünd dir (gott) widert
(1567) kath. kirchenl. 2, 680, 3 Kehrein;
mir widert zu nennen, was sie schreyn
(1778) Klopstock oden 2, 11 M.-P.;
ich kann nicht sagen, wie der ort mir widert
Schiller 12, 351 G.;
mir widerte, das herrliche ... schatzkästlein in dem alteisernen verrosteten depositenkasten ... zu wissen Göthe I 25, 1, 167 W.;
mir widert dieser reden doppelsinn
Grillparzer s. w. 8, 175 Sauer;
seit jenem tage meidet mich der schlummer,
widert der wein mir, stoss ich meine hunde
R. Schaukal bilder (1909) 51.
auch:
wie widert meinem herzen die musik
(how irksome is this music to my heart)
Shakespeare 8 (1801) 46.
gelegentlich sind auch personen gegenstand der abneigung: mir widert ... ein solcher gegner, der statt männlicher geschosse nur schmutz auswirft J. H. Voss antisymb. (1824) 2, 97; der kutscher widerte mir anfangs mit seiner gernklugheit Grillparzer s. w. 20, 20 Sauer. für mundartl. gebrauch mit dativ d. person vgl. Hertel Thür. 258; Martin-Lienhart elsäss. 2, 793ᵇ; Follmann Lothr. 540ᵇ; Stalder Schweiz 2, 449; nicht schwäb., vgl. Fischer schwäb. 6, 771. bisweilen schlieszt sich widern der konstruktion des synonymen ekeln an; daher wird das, was jemandem zuwider ist, durch eine präpositionale wendung ausgedrückt: vor aller speisz eckelt und wideret ihm (einem mädchen) (16. jh.) Kirchhof wendunmuth 2, 422 lit. ver.;
uns sagt der kritiker Pankraz,
dasz ihm bei seinem freund' Horaz
vor deutschen odensängern widert
J. H. Voss s. ged. (1802) 6, 259.
3)
mit akk. d. person, die durch jmd. oder etw. angewidert, angeekelt wird (vgl. anwidern, teil 1, sp. 521 und ekeln 3 b, teil 3, sp. 399). meist mit sachlichem, daneben auch mit persönlichem gegenstand der abneigung, ausgedrückt durch eine infinitivkonstruktion: es wiedert mich (distaedet) mit ihm zureden Stieler stammb. (1691) 2517; vgl. Kramer t.-ital. 2 (1702) 1342ᶜ; es widert mich, von ihr (einer speise) zu essen Adelung wb. 4 (1801) 1522; oder durch ein substantiv im nominativ: mich widert der klumpe von locus communis Herder 5, 336 S.;
(Mephisto:) mich widern schon antikische collegen
Göthe I 15, 1, 107 W.;
sie ... schüttelte sich unmerklich, als widre sie der dunst des alkohols Storm s. w. (1898) 2, 184;
... ein allzu starkes flügelschlagen
vor abend widert sie ... (die götter)
Hofmannsthal Elektra (1909) 70.
für mundartl. gebrauch vgl. Hertel Thür. 258; Crecelius oberhess. 912; Martin-Lienhart elsäss. 2, 793ᵇ.
4)
zu erwähnen ist noch eine gruppe neuerer, namentlich literar. belege im sinne 'widerwillen, abscheu empfinden', substantiviert 'die unangenehme empfindung, widerwille, ekel': die wiederung, das wiedern nausea, fastidium, taedium Stieler stammb. (1691) 2517; einem ... ein widern verursachen dare, causare etc. auversione etc. ad uno Kramer t.-ital. 2 (1702) 1343ᵇ; unsre zunge widert bei übelm geschmack, wie der geruch bei widrigem dufte (1778) Herder 8, 186 S.; die heilige landgräfin Elisabeth, die mit stoischer verleugnung alles widernden gefühls ... oft bettlerwäsche wusch Musäus volksmärchen 4, 38 Hempel;
er fühlt nur noch ein kühles widern
Lenau s. w. 654 Barthel;
von der glorie, die sie licht umgab,
wandte sie widernd und krank sich ab
Freiligrath ges. dicht. (1877) 5, 86.
II.
trans. vb. zu wieder 'zurück, abermals' (vgl. gewidern 2, teil 4, 1, 3, sp. 5786 und erwidern 4, teil 3, sp. 1063).
1)
lokal '(zum ausgangspunkt) zurückbringen':
gewidert gar sundir laz
wart Abacuc an sin stat
(hs. 15. jh.) Daniel 8134 Hübner.
2)
'restituere':
mac er (gott) den hohen nidern,
genidert widir widern
Daniel 3634 Hübner; vgl. 3766.
3)
'(mit worten) wiedergeben':
der mit slehten worten ez (das mêre) widerte
(ca. 1300) Hugo v. Trimberg d. renner 18 351 lit. ver.;
dorumme Helyu hi vort
witert etteliche wort,
di Job da vor gesprochen hat
(1338) Hiob 12 670 Karsten.
4)
etw. 'wiederaufnehmen, wiederholen': daz etliche menche conqueste ('klagesachen') weder uns gehalten sint, die iezunt rugent und alsdan gewedert worden (Mainz, mitte d. 15. jhs.) städtechron. 17, 338; dasz sin (Christi) tod ein so vollkummen opfer ist, dasz er nun einest ufgeopfret in die ewigkeit alle sünd reiniget, und nit muͦsz gewidret werden (1523) Zwingli dt. schr. (1828) 1, 233 Sch., vgl. 1, 303. mundartlich: 'ein neues (höheres) anboth wider den mitspieler auf eine karte setzen, beym spiele; oberlanden gebräuchlich (Vierwaldstätten) z. b. er hat einen franken gewidert' Stalder Schweiz 2, 449. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1123, Z. 6.

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„widern“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widern>.

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