Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widersacherisch, adj.

widersacherisch, adj.:
alles war entzückt und beglückt, die freigesinnten triumphirten, auch die widersacherischen orthodoxen schienen umgestimmt B. Auerbach in: br. an Jacob Auerbach (1884) 2, 2; unter solcher übergewalt widersacherischer elemente muszten sie (die dem Arianismus ergebenen völker) erliegen Scherer litt.-gesch. ⁷96; sein (des alten Vosz) hasz auf das tückisch spielerische, verführerisch widersacherische treiben der romantischen literatoren entlud sich in polternden worten Th. Mann Lotte in Weimar (1946) 308. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1164, Z. 32.

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Zitationshilfe
„widersacherisch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widersacherisch>.

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