Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerspänig, widerspännig, widerspenig, widerspennig, adj. (adv.)

widerspän(n)ig, -spen(n)ig, adj. (adv.)
'widersetzlich, gegnerisch, strittig; gegensätzlich, zuwider'; s. widerspan(n), m. 'widersetzlichkeit, streit ...'. mndl. wederspannich (-spanich, -spennich, -spenich); ndl. weerspannig Verwijs-Verdam mndl. wb. 9, 1, 1972; wedderspen(n)ich, -spannich, -sponich Schiller-Lübben mnd. wb. 5, 635ᵃ; mhd. widerspænec, -spannic, -spenic, -spennic Lexer mhd. wb. 3, 856; 857. die verschiedenen formen des zweiten kompositionsgliedes im nhd. wie beim simplex; vgl. spänig, teil 10, 1, sp. 1884 und spennig, ebda sp. 2156. neben kürze des stammvokals in diesem glied begegnet länge, die namentlich der beliebte reim auf das antonym untertänig bezeugt (s. u.); über die ursache dieses quantitätsunterschiedes vgl. das unter span, m. 'controversia', teil 10, 1, sp. 1867 und spänig a. a. o. gesagte. seit dem mhd. belegt, steht widerspän(n)ig, -spen(n)ig frühnhd. bedeutungsgleich neben dem jüngeren widerspenstig (s. dieses). ein und derselbe autor kann beide formen verwenden, wie z. b. Luther, der in einer schrift vom jahre 1521 widderspennig und widderspenstig nebeneinander gebraucht; vgl. werke 7, 331 W. gleiches gilt von S. Franck. nur die zweite form verzeichnen die konkordanzen zu Luthes bibel von Agricola (1674) und Lanckisch (1688). gemeinsprachlich verdrängt diese die ältere form völlig; bei Aler dict. (1727) 2185ᵃ noch widerspännig neben widerspenstig; doch schon bei Stieler stammb. (1691) 2069 nur widerspenstig; 'hodie vsum vulgarem ... sequi malumus in wiederspenstig' Haltaus gloss. germ. (1758) 2108. 'widerspänstig, ... im oberdeutschen ist dafür noch jetzt widerspännig üblich' Adelung wb. 4 (1801) 1524; dazu vgl. widerspennig, -spänig (mit zahlreichen belegen) schweiz. id. 10, 290; widerspö̆nik Lexer Kärnten 235; ferner Unger-Khull steir. 632ᵃ; für widerspänig nur ältere schriftl. bezeugung bei Schöpf-Hofer Tirol 682 und Schmeller-Frommann bayer. wb. 2, 670; widerspänig nur in älterer sprache, nach Fischer schwäb. 6, 793. widderspennig ... noch heute mundartlich Crecelius oberhess. 792. niederdeutsche lexika stellen das wort zu spoon 'schidia'; vgl. wedderspönig (-sbø̄nī) 'widerspenstig', zu spoon Mensing schlesw.-holst. 5, 563; wedderspȫnîg 'gegen den span laufend' vom bauholz gebräuchlich; bildlich 'widerspenstig' Danneil altmärk.-plattdt. ma. 245ᵇ; vgl. dazu auch: sind ... dergleichen füsse ... aus der quere des holzes widerspännig (gegen den faserverlauf) verfertigt, so pflegen sie zerbrechlich zu seyn allg. dt. bibl. (1765) 23, 553. gelegentlich mit dissimilation nn ˃ nd: widderspendigk (15. jh., md.) Diefenbach gl. 468ᵃ (s. v. proteruia); weitere fälle unter 1—3.
1)
ein verhalten kennzeichnend, das auf der weigerung beruht, sich einer autorität unterzuordnen, einem gebot oder einem ansinnen zu entsprechen, sich jemandem geneigt zu zeigen, 'widersetzlich, ungehorsam, aufsässig, unverschämt, störrisch, trotzig, eigensinnig'. in diesem sinne vom 15. bis zum beginnenden 18. jh. lexikalisch zahlreich gebucht für: rebellis (1429) Diefenbach nov. gl. 314ᵃ; protervus (1470) mlat.-hd.-böhm. wb. 225 Diefenbach; contumax, voc. incip. teut. ante lat. (Speyer um 1485) oo 3ᵇ; pertinax wederspendig (mit dissimilation nn ˃ nd; 15. jh., md.) Diefenbach gl. 430ᶜ; refractarius Altenstaig voc. (1516) f 4ᵇ; inobediens (1550) Schöpper synonyma 23 Schulte-K.; vgl. noch Frisius dict. (1556) 898ᵃ; 1083ᵇ; 1132ᵃ; Kramer t.-ital. 2 (1702) 848ᶜ; Aler dict. (1727) 2185ᵃ. — wiederholt neben ungehorsam, gern auf das antonym untertänig reimend (s. u.).
a)
überwiegend von personen.
α)
namentlich dem, der autorität besitzt oder beansprucht, und dessen geboten gegenüber; gott gegenüber: nichten welt sein widerspenig (rebelles) wider den herren erste dt. bibel 4, 53 lit. ver.; weltlich glück das macht uns got widerspenig Keisersberg brösamlin (1517) 1, 38ᵃ; las si felen o got ..., dan si seint dir widerspennig (1572) Schede psalmen 23 ndr. allgemein den oberen gegenüber: (ein mönch) was widerspänig (pertinax nimis) und wolt dem appt ... gar nit volgen (mitte des 15. jhs.) Joh. Hartlieb Caesarius v. Heisterbach 275 Drescher; (dasz der lehnsmann) nit unpotmessig, ungehorsam und widerspänig ... gewesen wär (hs. d. 16. jhs.) österr. weist. 3, 57; die Preussen ... widerspendigk ... dem gewaltigen regiment des grosen adils (1526) S. Grunau pr. chron. 1, 2 Perlbach; (ein herzog) wasz der kirchen ganz widerspenig und ungehorsam, darum er in den bann kam (1531) Knebel chron. v. Kaisheim 115 lit. ver.; das solche (landsknechte) nicht leichtlich ein mit einander werden, ... den hauptleuthen widerspennig zuͦ sein Xylander Polybius (1574) 51. insbes. gegenüber dem herrscher:
... was ein lant, hiez Gallia,
in der zit widerspenec
und nicht wol undertenec
deme riche und der krone
(13. jh.) passional 375, 63 Köpke;
(der papst und sein anhang) haben jm (dem dt. kaiser) auch vil ander teütschen fürsten widerspennig gemacht U. v. Hutten opera 5, 368 Böcking;
o du armer winterkönig,
was hastu gethon,
dasz du so gar widerspännig
dem kaiser nimmst die kron?
bei Opel-Cohn dreiszigj. krieg 61;
stundt auf der seitten schon ein angezinter grosser offen, in den muesten die widerspenige gesezt werden (die dem befehl Nebukadnezars, sein bildnis anzubeten, nicht nachkamen) (wohl 1675) Abr. a s. Clara pred. 45 lit. ver. vom gesinde der herrschaft gegenüber: wer seine knechte und megde zertlich helt, der macht sie widerspennig und ungehorsam Spangenberg ehespiegel (1544) Q 2ᵇ; die getrewen, erboren und nutzen dienstpoten (sind) schworlich zu bekomen, die andern ober solcher mossen ippig und widerspenig sein (17. jh.) österr. weist. 1, 134. eltern, erziehern, erfahrenen ratgebern gegenüber:
diu kint,
diu sô widerspænec sint
...
unt wider vater unt muoter strebent
(hs. wohl 14. jh.) Alexius 122ᵇ Massmann;
wann ir (knaben) vatter und muͦter nit volgen, deszgleichen euwern schuͦlmeistern und fürmündern! seind in widerspennig (1554) Wickram w. 2, 47 Bolte;
dieselben (Theseus, Polyphem u. a.) haben meinem rath
gefolget wircklich mit der that,
darwider sich niemals gesetzt,
durch wort und werck mich (Nestor) nie verletzt,
darvmben seyt (Agamemnon u. Achill) auch vnderthänig,
nit pöchisch, frech vnd widerspennig
Spreng Ilias (1610) 6ᵇ.
vom weib dem manne gegenüber: do aber die frow etlich tag nit wider haim kam, ward Xanthus betrübet und liesz die fast bitten, das sie wider ze hus käme. aber sie ward nuon dester widerspeniger (1476/77) Steinhöwel Äsop 53 lit. ver.;
sey ihm ghorsam und untherthenig,
in keinem weg nicht widerspenig
(das weib dem manne)
(1533) Hans Sachs 1, 154 Keller;
hoffertig seyndt die weiber, welche ... sich gegen jhnen (den männern) erzeigen spitzig, widerspennig, stoltz Albertinus zeitkürtzer (1603) 109. einem gebot widerspänig:
die fürsten alle müezen
dir werden undertænic.
nieman sol widerspænic
belîben, herre, dîme gebote
Konrad v. Würzburg trojan. krieg 18 624 Keller;
die diaconi ... allweg sind widerspänig gsyn disem gebot (1522) Zwingli dt. schr. 1, 47 Sch.; ebenso einer lehre, die man nicht anerkennen oder annehmen will:
(wir) wan in (den abgöttern) vndertænic,
ie gar wider spænic
der cristenlichin lere
(1293) Hugo v. Langenstein Martina 215 lit. ver.
in etw. widerspännig, -spennig sein: dieselben sullen im gehorsam sein zu helfen, und welher des nit tette und widerspännig darinn wer, denselben sol ain dorfmaister pfenden (1462) österr. weist. 5, 53; dann solten sie in disen ... puncten, so inen ... mit höchstem vleisz zuͤvolziehen geburt, etwas widerspennig, saumig oder lässig erfunden werden (Augsburg, um mitte d. 16. jhs.) städtechron. 32, 85.
β)
einem mehr gleichgestellten und dessen ansinnen gegenüber. dem gegner mit waffen oder durch ablehnung des von ihm verlangten die stirn bietend:
(zwei Griechen) widerspænic (: undertænic)
Prîandes frühte wâren
ûf Hectorem den clâren
si beide sluogen mangen slac (in der schlacht)
Konrad v. Würzburg trojan. krieg 31 282 Keller;
dasz sie (die verteidiger) sich nit mehr widerspennig halten werden (1561) Amadis 1, 376 lit. ver.; (die Haiducken) schriben, ... dasz sie (städte) sich an Botschkai ergeben vnd jme eine summa gelts zuschicken, imfaal sie sich widrigen wurden, wöllen sie alle widerspenigen stett verhergen vnd preysz geben Stumpf Schweizerchron. (1606) 50ᵇ. in anderen verhältnissen: alszbald er bapst wurd (Gregor XII.), verwilliget er sich frey, dasz bapstum wider zuͦ geben, wo Benedictus der widerbapst auch resignieret, und kamen darum zusamen, aber Benedictus wurd widerspenig gefunden (1531) Knebel chron. v. Kaisheim 174 lit. ver.; wan ainer gegen ain ander ... strittigkeiten hätte, und derselbe zum vergleichen ... nit kommen lassen wollte, sondern sich halsstörrig und widerspänig erzaigte (1713) österr. weist. 4, 126; die widerspännigen (die sich auf einer versammlung einem vorschlag widersetzten) schwiegen nach und nach (1783) Pestalozzi s. w. 2, 257 Buchenau-Spr.
b)
von tieren: daz sy (die rosse) widerspänig sein (rebellant, dem ritter gegenüber) (15. jh.) zs. f. dt. altert. 35, 235; die rinder ... sind ... gehorsam, gantz nit widerspennig Herold-Forer Gesners thierb. (1563) 122; ein widerspänniger gaul un cavallo ritroso, restio che non soffre d'esser' attaccato Kramer t.-ital. 2 (1702) 848ᶜ (s. v. spannen).
c)
in übertragener anwendung. öfters vom fleisch, das dem geist widerstrebt: (ir licham) die (var. der) von naturen widerspennig was (14. jh.) Tauler pred. 63 Vetter; bitt got, dz er dir verlich sölliche messigkeit ... zu halten in essen vnd trincken, dz nit durch vberflüssigkeit dz fleisch werd widerspennig dem geist (um 1500) Stephan Fridolin dt. pred. 23, 22 Schmidt; weder die böse geister, ... noch die böse welt, noch das widerspännige fleisch kan jhm (den gott beschützt) schaden Albertinus hirnschleiffer (1664) 196. von der inneren einstellung: ein klein ding mit widerspenigem willen getan tuͦt wirs, denn ein vil grosses mit geneigtem willen Seuse dt. schr. 462 Bihlm.; sie aber ..., dessen alles vnangesehen, verharren noch länger in jhrem verführten widerspennigen sinn, erdichten eine auszrede vber die ander Heilbrunner v. d. Augsp. confession (1598) 10. vereinzelt auch von rein sachlichen begriffen: jetzt folget in der heylung der wunden, das sie sich widerspennig machen, vnnd in ein vollkommene heylung nit gehen wöllen Paracelsus chirurg. bücher u. schr. (1618) 8ᴬ Huser; anhänglich und unterthänig, — gehorsam, nicht widerspänig, — ist sie schmiegsam am riemen (eine schuhsohle) (1826) Rückert ges. poet. w. (1867) 11, 492. von vorgängen: wurden sich die lüt weren nit allain mit worten, besunder auch mit herten widerspänigen werken (im ehernen weltalter) (1432/33) meister Ingold gold. spiel 7 Schr.; dan seine mal waren nüchtern, mäszig vnnd sparsam, sintenmal er der speisz nur genosz den widerspennigen aufflauff des magens zu stillen (1575) Fischart Garg. 290 ndr.
2)
nicht eigentlich von 1 zu trennen, doch wegen der bes. engen berührung mit unbändig gesondert zu betrachten (vgl. widerspenstig 2): widerspännig effrenus, effrenatus Aler dict. (1727) 2185ᵃ; welche pferd ergeben sich nicht zaum-gehorchsam ..., wann sie von jungen fülljaren ... abgerichtet werden? widerumb, welche gerahten nicht zu ... widerspännigen vnd vnbändigen schelmen, die vnzeitlich angehalten ... werden? (1578) Fischart w. 3, 279 Hauffen; Plato ... sagt: dasz der junge knabe sey das allergrausamste, wiederspendigste und unbändigste unter allen thieren Prätorius anthrop. Plutonicus (1666) 2, 272.
3)
auf ein gegenseitiges spannungsverhältnis angewandt, 'einander hartnäckig widerstrebend, feindselig, entzweit':
keine weich der andern part (in einer schlacht),
auff meer vnd land sie fachten hart:
das fechten stuͦnd lang in zweifel
gantz widerspennig vberal
(stant obnixa omnia contra Verg. Aen. 10, 359)
Murner Eneis (1559) 245ᵇ;
wie nun der engel, die kertzen ausz der frawen hend reisen wolt, die fraw aber zu lassen widerte, vnd mit sollichem widerspendigen zerren die kertz zuletzt zerbrach St. Rauscher centuria tertia (1564) B 8ᵃ; wie sy die aidgenoszen zuͦ unfriden bringen und widerspännig machen möchtend (16. jh.) J. Kessler sabbata (1902) 119;
da Achilleus und ich (Agamemnon) mit widerspännigen (ἀντιβίοις) reden
wegen des mädchens uns stritten
Bürger w. 199 Bohtz.
4)
von dingen, die streit hervorrufen, die man erörtern musz, 'strittig': der artickel von christlichen kirchen ... ist der thürangel, darinn gar by alle andern widerspennigen puncten (yetz fürgetragen in der welt) getriben vnd begriffen werden (1523) Eberlin v. Günzburg s. schr. 2, 174 ndr.; als hätte ich mich mit ihnen, den oberländischen predigern, verglichen, so etwas noch widerspännig (1536) Luther br. 7, 618 W.; (bei aufsässigkeit des kriegsvolkes) sollen die feldweybel den knechten zusprechen, ... auff gebürliche weg vnd mittel zwischen den knechten, obersten vnnd hauptleuten handeln, dann sie haben mehr gunst vnd folg in widerspennigen sachen bey dem gemeinen mann, dann andere hohe befelchsleut Fronsperger kriesgb. 1 (1578) 104ᵇ.
5)
vom sachlichen gegensatz und unterschied, 'entgegengesetzt, widerstreitend, widersprüchlich', gelegentlich klingt die verwendung 'gegnerisch, widersetzlich' mit an: do sie ... widerspennige meinung hetten (1507) Ringmann bei Schmidt elsäss. 423ᵇ; haben sy (die papisten) uns umbgefürt mit verworren und widerspenigen sprüchen (1522) Luther 10, 3, 238 W.; ausz dem folgt, dz mit ungleichem alter und gemüt auch widerspennig und ungleich siten und gewonheiten kommen H. Boner Herodian (1532) vorr. 3ᵃ; aus dieser vngleichheit derer beyden zusammen verbundenen widerspännigen naturen (des sterblichen und unsterblichen teiles des menschen) entspringt der immerwehrende streitt vnd vnfried, den wir inn vns selbsten ... empfinden Guarinonius grewel d. verwüstung (1610) 9; ein schweres, seltzames, vnverhofftes, widerspenniges thema, oder paradoxum, dasz ist, wider den gmeinen wohn der menschen J. Balde Agathyrsus (1647) vorr. A 2ᵃ. wohl 'der rechten ordnung entgegengesetzt, verkehrt': wie jn (den gottlosen) got verkert ist, also ist jn alle creatur verkert, was sie wermen solt, macht sie kalt, ... was reich solt machen, macht arm vnd dürftig, was ersettigen solt, macht öd und leer. kurtzumb, der glaublosz hat eben als wol das nit, das er hat, als das er nit hat. all creatur ist im widerspenig Seb. Franck laster d. trunkenheit (1531) E 2ᵃ.
6)
'dem empfinden entgegen, zuwider, unangenehm':
al die dinc,
die gode wider spenig sint
(hs. d. 13. jhs.) warnung v. d. sünde 31, in: lilie 73 Wüst;
gestirnte blümlein (der weinraute) die seyndt auch wie das kraut eines starcken widerspennigen geruchs Tabernämontanus kreuterb. (1588) 480ᵇ; vgl. widerspenstig 5.
7)
'ungünstig, böse': bringet dem menschen vngedultige, wiederspennige zeit, doch mit weibern vnd jhren sachen glück Thurneysser magna alchymia (1583) 105; vgl. widerspenstig 6 und widerspän(n)isch.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1219, Z. 25.

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Zitationshilfe
„widerspennig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widerspennig>.

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