Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerwahl, wiederwahl, f.

wi(e)derwahl, f.,
zu wahl II teil 13, sp. 527: soll ... die wiederwahl zur nächstfolgenden (national) versammlung gestattet seyn, nicht aber zum dritten male Dahlmann gesch. d. frz. revol. (1845) 393; wiederwahl zum consul Mommsen röm. gesch. 3 (⁴1866) 25; der ... abgeordnete ... erklärte, dasz er auf wiederwahl verzichte B. Auerbach schr. (1892) 3, 10; wiederwahl des präsidenten Treitschke hist. u. polit. aufs. (⁵1886) 3, 279; wiederwahl ist zulässig Alten hdb. f. heer u. fl. (1909) 2, 615. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1362, Z. 57.

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widerprallen wiedertun
Zitationshilfe
„widerwahl“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/widerwahl>.

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