Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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widerabdruck, wiederabdruck, m.

wi(e)derabdruck, m.,
'der erneuerte oder wiederholte, von neuem veranstaltete abdruck eines werkes' Campe 5 (1811) 706ᵇ; s. u. das ältere wi(e)derdruck: die erste hälfte des werkchens enthält den wiederabdruck der im 'morgenblatt' 1818 gegebnen zwölf briefe über die doppelwörter (1819) Jean Paul w. 54, XIII Hempel; an wiederabdruck des textes (der Nibelungen) ist noch nicht zu denken (1836) Lachmann in: briefw. 2, 659 Leitzmann; über diese zweifel sind wir nun glücklich durch den wiederabdruck der ersten ausgabe hinausgehoben Göthe I 41, 2, 259 W.; doch verdient dieses trauerspiel noch am ersten den wiederabdruck Hebbel w. I 10, 411 Werner.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 895, Z. 35.

widerabdrucken, wiederabdrucken, vb.

wi(e)derabdrucken, vb.,
nachdrucken: the tragedy of Hamlet by William Shakespeare. London 1603. wieder abgedruckt bei Fleischer, Leipzig 1825 bei Göthe I 41, 2, 254 W.; die etwa wiederabzudruckenden neuesten blätter der kritischen jahrbücher (1833) Varnhagen bei Pückler briefw. u. tageb. (1873) 3, 138; Hutten wollte sie (eine schrift) in Deutschland wiederabdrucken lassen, und wünschte daher eine abschrift nehmen zu dürfen D. Fr. Strausz ges. schr. (1876) 7, 201.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 895, Z. 47.

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Zitationshilfe
„wiederabdrucken“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiederabdrucken>.

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