wideranfang wiederanfang m.
Fundstelle: Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 897, Z. 15
die (zeit) zwischen dem abbrechen und dem wiederanfang (des baues am Kölner dom) Görres ges. schr. (1854) 2, 196; mit dem wiederanfang des waldwuchses (beim abstieg vom gebirge) vermehrte sich die gefahr der wildnisz durch die übereinandergestürzten felsmassen und waldbäume Ritter erdkde (1822) teil 2, 943; zu den ersten drei noten wirbelt die trommel und so auch beim ende und wiederanfang (des tanzes) Böhme gesch. d. tanzes (1886) 147. —
Zitationshilfe
„wiederanfang“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiederanfang>, abgerufen am 21.10.2019.

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