Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wideranknüpfung, wiederanknüpfung, f.

wi(e)deranknüpfung, f.:
das wort religion, man mag es nun in seiner ersten bedeutung als wiederanknüpfung oder als rückkehr nehmen Fr. Schlegel s. w. (1846) 13, 244; der widerwille ..., der sich mit der wiederanknüpfung einer arbeit verbindet, die neun jahre lang unterbrochen gewesen ist (1838) Dahlmann in: briefw. zw. J. u. W. Grimm, Dahlmann u. Gervinus 1, 251 Ippel; die wiederanknüpfung des verkehrs zwischen seiner tochter und Alma M. v. Ebner-Eschenbach ges. schr. (1893) 6, 200; ja wir haben in dem musikdrama Richard Wagners eine wiederanknüpfung an die ältesten stadien dieser entwicklung erlebt Bücher arbeit u. rhythmus (⁴1899) 379; diese wiederanknüpfungen (an frühere erlebnisse) nach allen seiten (1920) Rilke br. 2 (1950) 170.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 897, Z. 55.

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Zitationshilfe
„wiederanknüpfung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiederankn%C3%BCpfung>.

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