Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerankunft, wiederankunft, f.

wi(e)derankunft, f.:
ir (Luther) wollet ... eur andtwort etwo fuglich auffschieben bis zu der andern vnser theologen widerankunft jegen Wittenbergk (1540) in: Luther br. 9, 85 W.; in seiner (d. markgrafen Johannes) abwesenhait vnd zw widerankhonnfft praticiert fraw Margret (Maultasch), wie si ires herrn, als der ir die eheschuldt nit laisten khundte, ledig vnd los werden mechte (16./17. jh.) J. A. Brandis landeshauptl. von Tirol (1850) 53; (er solle) sofort des Nimphidius ... freigebigkeit bei seiner wieder-ankunft in Rom geniessen A. U. v. Braunschweig Octavia (1677) 2, 505; wenige wochen nach Hutten's wiederankunft zu Mainz D. Fr. Strausz ges. schr. (1876) 7, 267; unsere glückliche wiederankunft im lieben vaterlande W. Raabe s. w. II 5, 414.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 898, Z. 6.

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Zitationshilfe
„wiederankunft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiederankunft>.

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