Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wideranstellung, wiederanstellung, f.

wi(e)deranstellung, f.:
majestät hätten die gnade gehabt, mich mit dem versprechen einer wiederanstellung zu entlassen H. v. Kleist w. 5, 303 E. Schmidt; wiederanstellungen (nach der Göttinger entlassung) eröfnen sich nicht (1838) J. Grimm in: briefw. 2, 686 Leitzm.; daraufhin überreicht ... ein freund meine eingabe wegen wiederanstellung dem ministerpräsidenten Hoffmann v. Fallersleben ges. schr. (1890) 8, 13; seinerseits erlaubte der herzog dessen wiederanstellung, weil er von ihm eine besserung der finanzlage erhoffte Ricarda Huch im alten reich (1927) 223.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 899, Z. 1.

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Zitationshilfe
„wiederanstellung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiederanstellung>.

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