Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerausschlag, wiederausschlag, m.

wi(e)derausschlag, m.:
'wiederausschlag und wiederbelaubung sind zwei gleichbedeutende ausdrücke, unter denen nur die fähigkeit verstanden werden kann, dasz an holzgewächsen auszer dem normalen forttriebe durch die knospen der zweige sich auszerordentliche triebe und an diesen blätter einstellen' Behlen forst- u. jagdkde (1840) 6, 390; (die natürliche holzzucht) durch den abfallenden saamen oder durch den wiederausschlag der abgehauenen stöcke Bechstein forstbot. (1821) 65; die stöcke groszer stämme, welche also keinen wiederausschlag geben Zschokke s. ausg. schr. (1824) 12, 238. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 909, Z. 27.

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widerprallen wiedertun
Zitationshilfe
„wiederausschlag“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiederausschlag>.

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