Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widererbauung, wiedererbauung, f.

wi(e)dererbauung, f.,
vgl. wi(e)derbauung, eigentl. u. bildl.: si paten der stat und des tempels widererpauung Heinrich v. Mügeln bei Khull mhd. wb. 22; reformation und widererbawung der kirchen Christi (1538) bei Luther 50, 293 W.; wiedererbauung der paläste in Rom A. U. v. Braunschweig Octavia (1677) 1, 760; wiedererbauung des tempels Salomonis K. Fr. Becker weltgesch. (1801) 8, 586; die wiedererbauung (der abgebrochenen kirche) verzögert sich Jahn w. (1884) 2, 380. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 949, Z. 1.

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Zitationshilfe
„wiedererbauung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiedererbauung>.

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