Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widererhaltung, wiedererhaltung, f.

wi(e)dererhaltung, f.:
gab sie ihn (d. ring) aber, um durch die wiedererhaltung desselben von der fortdauernden reue und unterwerfung des grafen versichert zu seyn Lessing 10, 14 L.-M.; zur wiedererhaltung des augenlichtes durch die stärkende frühlingsluft ist noch eine kleine hoffnung (1802) Gleim in: Klopstock u. seine freunde 2, 348; daher es denn auch kommt, dasz kranke ... an nichts mehr als an die wiedererhaltung der gesundheit denken J. G. Forster s. schr. (1843) 7, 311; auf die wiedererhaltung der seit dem frieden eingezogenen güter bestehen Ranke s. w. (1867) 7, 224. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 949, Z. 22.

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Zitationshilfe
„wiedererhaltung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiedererhaltung>.

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