Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widererwerbung, wiedererwerbung, f.

wi(e)dererwerbung, f.:
die wiedererwerbung eines zum ehemaligen römischen reiche gehörigen landes Raumer gesch. d. Hohenst. (1823) 5, 86; die zertrümmerung Preuszens und die wiedererwerbung Schlesiens (durch Österreich) Häusser dt. gesch. (1854) 1, 75; wenn man den versuchen des papstthums zur wiedererwerbung seiner alten gewalt ernstlich begegnen wollte Ranke s. w. (1867) 4, 37; Österreich war nicht gesonnen, die wiedererwerbung von Elsasz und Lothringen ernstlich zu fördern Treitschke hist. u. polit. aufs. (1886) 1, 175.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 961, Z. 28.

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Zitationshilfe
„wiedererwerbung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiedererwerbung>.

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