Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerkehr, wiederkehr, f., (m. n.)

wi(e)derkehr, f. (m., n.),
zurückerstattung, wiedergutmachung; rückkehr, wiederkunft. verbalabstraktum zu wi(e)derkehren (s. d.). ahd. uuiderchêre, m. (daneben widarkerida, f., s. Graff 4, 479), mhd. widerkêr(e), m., f., mnd. wedderkêre, mnl. und nnl. wederkeer Verwijs-Verdam 9, 1927. zufrühest: in conuersione iordanis retrorsum (gl. uuidirchêre) Notker 2, 443 P. und als übersetzungswort für controversia: vuidiricherida (10./ 11. jh.), vuidricherida (10. jh.), widirchera (11./12. jh.) widerehera (13. jh.) ahd. gll. 1, 652, 18—20 St.-S. in md. und nd. quellen der ält. zeit finden sich wie bei kahr teil 5, sp. 35 neben kehr häufig belege für a als stammvokal. lexikal. erst später und seltener als wiederkehrung (s. d.): receptus widerkeer Frisius dict. (1556) 1121ᵇ; widerkehr retour, ritorno Hulsius-Ravellus t.-frz.-it. (1616) 410ᵃ; widerkehr oder widerkunfft le retour Duez dict. germ.-gall.-lat. (1664) 676ᵇ; (nicht bei Stieler); wiederkehrung, wiederkehr ritorno Kramer t.-ital. 1 (1700) 766ᶜ. mundartl. in wenigen sonderbedeutungen verzeichnet (s. 4) und vgl. noch: de kranke is up'r wierkehr der kranke bessert sich Strodtmann Osnabrück (1756) 286; wedderkeer wenn grasland, das zum ersten mal mit hafer besäet worden, im darauf folgenden herbste drei mal gepflügt wird, um weizen darin zu säen brem.-ns. wb. 6, 137; widerkehr, n., wehr, damm Buck obdt. flurnamenb. ²300.
A.
zu transitivem widerkehren.
1)
vereinzelt mhd. zu wi(e)derkehren A 1 c 'rückgängig machen, abwenden':
dirre worte der wise
kunic irschrac, vil sere
suchende wider kere
des gebotis hertikeit
Daniel 3370 Hübner;
durh ir helfe wider ker
wrden si der an bescholten
und wart in mit vergolten
das si in zehelfe nit kamen
Rudolf v. Ems weltchronik 18 129 Ehrismann.
2)
frühnhd. im sinne 'ersatzleistung, wiedergutmachung, rückerstattung' ('ehemals auch schadenersatz' Campe 5, 710ᵃ, 'ält. rechtsspr. schadenersatz' Unger-Khull steir. 632ᵃ; in dieser bedeutung auch einfaches kahr teil 5, sp. 35 und kehr sp. 403): wenn ein armmann einen tirannen ... vmb widerkeer vnd abstand ... fuͤrnaͤm Riederer spiegel d. waren rhetoric (1493) a 6ᵇ; das er ... welcher kirchen vnd gotzhaus er ... geschedigt het, ein gotzhusz vff richten vnd zu einer widerker buwen vnd begaben solt Gebweiler beschirmung d. lobs Marie (1523) 19ᵇ; des empfuͤrten raubs halben abtrag vnnd wydderkere begeren Boner Herodot (1535) 1ᵇ; derwegen so behält der wirth den vorwerksleuten ein pferd ... und macht sich selbst bezahlt, welchem vorwerksmann hernach kein wiederkehr beschehen ist (1577) H. v. Schweinichen denkw. 149 Öst. in der verbindung widerkehr tun: gib mir herr ain hertz, das ich meinem nechsten ain widerker thu, desz, da ich waisz das ich jm das sein vnbillichen abgenomen vnd betrogen hab Keisersberg granatapfel (1510) bb 1ᵃ; der ritter dem gotzhausz das fich nam ... der apt was traurig des schadens, vnd schickt im zwen herren ..., ob sie in möchten vberreden widerker zuthun Pauli schimpf u. ernst 52 lit. ver. 'vergeltung, gegendienst':
wil sein eur oberster hauptman,
leib, ehr vnd gut setzen daran
...
das glob ich euch bey meiner ehr.
dessen zu einer widerkehr
vbergebn wir euch zepter, kron
Ayrer dramen 599 Keller.
B.
zu intrans. wiederkehren. das wort steht hier weitgehend synonym neben rückkehr, rückkunft und wiederkunft, gehört aber gegenüber jenen stärker der gehobenen literatursprache an und stellt gegenüber diesem die umfassendere (s. bes. 1 a—c), rückweg und ankunft am ausgangspunkt einschlieszende bezeichnung dar.
1)
rückreise, rückkehr, heimkehr.
a)
mit betonung von zeit und weg des zurückkehrens.
α)
in verbindung mit tun oder nehmen 'sich auf den rückweg begeben', 'zurückkehren', häufig, aber nur mhd. und frühnhd. belegt:
Paris tett den wider ker
von der wal on allen ser
Göttweiger Trojanerkrieg 10 533 Koppitz;
nu tut von mir die wider ker
Ulrich v. Türheim Rennewart 1748 Hübner;
hi solt die frouwe wol gedan
ir widerkere genomen han
leben d. hl. Elisabeth 4420 Rieger;
der keyser sein widerkere zuͦ dem laͤger zuͦ genommen het hertzog Aymont (1535) s 4ᵃ;
das schaf ihm dancket weyser lehr.
auss dem wald nam sein widerkehr
zu seim hyrten und bey ihm blieb
Hans Sachs 9, 212 lit. ver.
β)
mit präpositionen (an, auf, in, bei):
dô diz geschach, dô hæten die,
die mit Tristande kêrten hin,
wol drîzec ritter under in;
jene an der widerkêre
wol sehzic oder mêre
Gottfried v. Straszburg Tristan 5339 Bechstein;
(wir) trîben sie ubir sê,
daz sie uns gedringen nimmer mê
ûf der widerkêre
livländ. reimchronik 905 L. Meyer;
och battend sú des sere
das sú an ir widerkere
aber zuͦ in kæment
Schweizer Wernher Marienleben 3882 Päpke;
in der widerkere nam er den weg gen Burdeauss zuͦ hertzog Aymont (1535) i 4ᵇ;
so nahm er andre weg auff seiner wiederkahr
Dietrich v. d. Werder hist. v. ras. Roland (1636) 167;
in der widerkher riten sie auff dem falschen weg Abr. a s. Clara neue pred. 38 lit. ver.; er berührte jetzt bei der wiederkehr die grenzen des Liebenauer forstes Holtei erz. schr. (1861) 12, 177.
b)
mit stärkerem nachdruck auf der ankunft am ausgangsort:
noch nimmer hat ein mütterliches herz
mehr angstvermischte freud' und lusterfüllten schmerz
bey unvermuteter beglückter wiederkehr
des sohnes ... empfunden
poesie d. Niedersachsen (1721) 1, 10 Weichmann;
von stunde zu stunde gewartet' er
mit hoffender seele der wiederkehr
Schiller 11, 288 G.;
den groszherzog bey der wiederkehr begrüszt Göthe IV 37, 128 W.; während er hin gieng versteckten sich die beiden, dasz er sie bei der wiederkehr nicht finden sollte J. Grimm Reinhart fuchs (1834) vorr. 286.
c)
gegenüber b nicht so sehr der augenblick der rückkehr, sondern umfassender 'wiedereintreten in den alten lebenskreis, wiederkehr ins vaterland, zu geliebten menschen':
das marckt der keyser eben
und pot das man yn (den sohn) pringen det.
do vonn wart alles volck erfrewet
der widerkere
Hans Folz meisterlieder 38, 202 Mayer;
die hoffnung aller wiederkehr in ihr so liebes vaterland abzuschneiden Lohenstein Arminius (1689) 2, 1493ᵃ; beim herzog um meine freie wiederkehr in meinem vaterlande einzukommen (1784) Schiller br. 1, 168 Jonas;
endlich ward mir nun beschieden
wiederkehr in's traute thal
doch es ist dem heimgekehrten
nicht zu muth wie dazumal
Lenau s. w. 21 Barthel;
wem aber danken wir die wiederkehr
in unser eigen? euerm tapfern schwert!
Bauernfeld ges. schr. (1871) 5, 62.
d)
wiederkehr der zugvögel: es wird der storch wegen seiner wiederkehr und abflucht, so jaͤhrlich geschiehet, migratoria avis genant Prätorius winterfl. d. sommervögel (1678) 195; im fruͤhling ... der vogel in der widerkahr und ruͤckstreich zu uns koͤmpt Aitinger jagd- u. weidbüchl. (1681) 147; man findet ihn (den goldregenpfeifer) ... auf gruͤnenden saatfeldern, die er ... bei seiner wiederkehr ... besonders liebt Naumann vögel (1822) 7, 149.
e)
uneigentlich. wiederkehr ins leben oder des lebens: (sie) riefen ihn mit flehen und gebet zur wiederkehr ins leben Klinger w. (1809) 4, 185; die wiederkehr des nur zurückgetretenen lebens (des Lazarus) D. Fr. Strausz ges. schr. (1876) 4, 207; (der wundersame) vorgang, der für kurze zeit eine wiederkehr des lebens vortäuscht Carossa tag d. jungen arztes (1955) 26. nach dem tode: und ist nach unserem ende kein wiederkehr Abr. a s. Clara etw. f. alle (1699) 2, 154;
der jugendliche fruͤhling stellt alles wieder her,
fuͤr mich nur, schlaf ich einmahl, ist keine wiederkehr
Dusch verm. w. (1754) 44;
ins land, daraus keine wiederkehr beschieden ist A. Zweig einsetzung e. königs (1950) 411. in religiöser vorstellung: so sind wir menschen. wir dichten uns hoffnungen der wiederkehr Herder 16, 353 S.; so wird die wiedergeburt, die wiederkehr des menschen in neuer gestalt, bald die beherrschende vorstellung W. v. Scholz erz. (1924) 35; (der) tod und das seelenland und die wiederkehr von dort H. Hesse glasperlenspiel (1943) 2, 251.
f)
reich entfaltet sich, besonders in neuerer zeit, der übertragene gebrauch.
α)
von himmelskörpern (bes. der sonne) das wiederauftreten an einer bestimmten stelle des firmaments (vereinzelt widerkeer sonnenwende, tropicus Maaler teutsch spraach [1561] 496ᵇ; solstitialis das zu der sonnen widerkehr gehoͤrt Calepinus XI ling. [1598] 1356ᵃ): wie man die wiederkehr des kometen vorausberechnet Europa (1803) 2, 170 Schlegel; die wiederkehr der cometen in geschlossenen elliptischen bahnen A. v. Humboldt kosmos (1845) 3, 375; die wiederkehr der sonne und des mondes Mommsen röm. gesch. 1 (²1856) 190.
β)
wiederkehr der zeit, der tages- und jahreszeiten: die Egyptier durch eine ihren eigenen schwantz anbeissende schlange die stete wiederkehr der zeit fuͤrstellen Lohenstein Arminius (1689) 1, 661ᵇ;
doch wird des frühlings wiederkehr
uns alle hier vereinen?
Salis ged. (1793) 50;
nun bis tages wiederkehr,
elfen, schwärmt im haus umher!
Shakespeare 1 (1797) 290;
das wetter und der wechsel der jahreszeiten ... in ihrer periodischen wiederkehr Gerhart Hauptmann bahnw. Thiel (1892) 9.
γ)
wiederkehr von zeitverhältnissen, polit. u. gesellschaftl. zuständen: Ferdinand wünsche nichts sehnlicher als die wiederkehr des friedens acta publica 5, 169 Palm; nichts geringers als die wiederkehr der goͤldenen zeit Wieland Agathon (1766) 1, 339; die wiederkehr so heilloser zerwürfnisse in Deutschland Moltke ges. schr. u. denkw. (1892) 2, 227; darum warteten die leute ... alle nur auf die schnelle wiederkehr der gewohnten zeiten O. M. Graf unruhe (1948) 18.
δ)
wiederkehr von geistes- und gemütsverfassungen: wenn Minerva dem zorne des Achills einhalt thut, ... so bedeutet dieses nichts als eine wiederkehr der vernunft Ramler einl. i. d. schönen wissensch. (1758) 2, 68; sie wollte bey meiner mutter die wiederkehr ihrer alten liebe abwarten Sturz schr. (1779) 2, 258; ich kann die wiederkehr seiner freundschaft nicht verdienen Wieland ges. schr. I 3, 82 akad.; mit ... gemütsruhe die wiederkehr von intellektus und ratio bei meinem kollegen abzuwarten W. Raabe s. w. I 6, 401.
ε)
gleichzeitiges auftreten derselben erscheinung an verschiedenen orten: die Curgonier ... und Curgia ... beweisen die wiederkehr dieser stammsilbe (gur, cur) in den iberischen ortnamen W. v. Humboldt ges. schr. 4, 98 akad.; wir (können) die wiederkehr einzelner laute in verschiedenen wörtern wiederlaut nennen Fr. L. Jahn w. (1884) 2, 1089.
g)
häufige redewendungen.
α)
ohne wiederkehr (meist adverbial): alsus waren die ritter in dem tale, das etlich nantens der dal one wiedderkere Lancelot 1, 569 Kluge; in einer solchen guͤldnen zeit, welche ohne widerkehr entweichet Harsdörffer teutscher secretar. (1656) 1, Hh 7ᵃ;
(der augenblick) entflieht für mich auf immerdar
ohn alle wiederkehr
Chr. F. Weisze lieder f. kinder (1767) 25;
das gute, das ohne wiederkehr vorübergeht Göthe IV 41, 145 W.; in diese dämmerung ging sie hinein, das bündel in der hand, für immer und ohne wiederkehr E. Wiechert missa sine nomine (1950) 347.
β)
schönste wiederkehr, auf wiederkehr o. ä. abschiedsgrusz mit dem wunsche, der scheidende möge (bald, glücklich) zurück-, heimkehren: (Götz:) glückliche wiederkehr! (Martin:) wiederkehr in meinen käfig (d kloster) ist allemal unglücklich Göthe I 8, 15 W.; leben sie wohl! alles glück und heil! frohe zeiten und schönste wiederkehr! (1834) Varnhagen v. Ense bei Pückler briefw. u. tageb. 3 (1874) 255; er ruft ihm ein herzliches: auf wiederkehr! zu Gaudy s. w. (1844) 6, 90;
höchstes glück ist kurzes blitzen,
fühl's und sprich: auf wiederkehr!
liesz es dauernd sich besitzen,
wär' es höchstes glück nicht mehr
Geibel neue ged. (1856) 131.
2)
umkehr, neuhinwendung und rückkehr zu gott, zur tugend:
mensche, nim widerkere!
suche der genaden vunt
Daniel 2592 Hübner;
wan sol su (die dirte messe) diser geburt in ir bevinden und gewar werden, daz muͦs geschehen durch einen inker und widerker alle ir krefte Tauler pred. 8, 11 Vetter:
gedencke an god, behald din ere
unnd nym zu hant di widder kere!
Joh. Rothe lob d. keuschheit 4767 Neumann;
izo klingt die süsse lehr'
alles arme zu erfrischen,
und durch wahre wiederkehr
unsre flecken abzuwischen
(1664) bei Fischer-Tümpel evang. kirchenlied 4, 439ᵃ;
und es hat das ansehen, als ob ihm ... die wiederkehr zum guten ein rehter ernst sey Schwabe belust. (1741) 4, 448; seine wiederkehr zur tugend Wieland Agathon (1766) 1, 247; mein weib hat niemalen ... alle hofnung wegen meiner wiederkehr zu gott fahren lassen Schubart leben (1791) 1, 254; der verlorenen menschenseele ... heim- und wiederkehr Löhe sommerpostille (1848) 30ᵇ.
3)
in metrik, stilistik und musik.
a)
zunächst vom (regelmäszigen) wiederauftreten eines reimes oder stilelements: die wiederkehr der reimendungen S. v. Birken forts. d. Pegnitzschäferey (1645) ):( 2ᵃ; (der poetische wohlklang) entsteht ... durch vermeidung der oͤftern wiederkehr aͤhnlicher wortendungen Eschenburg entwurf (1783) 47; die regelmäszige wiederholung der musikalischen phrase ... stellt ... durch ihre periodische wiederkehr eine klare ... gliederung des ganzen her O. Jahn Mozart (1856) 1, 461; niemals wird seine musikalische periode von der wiederkehr des reimes beherrscht Schweitzer Bach (1948) 424.
b)
als bezeichnung für eine bestimmte reim- oder strophenart selbst: (überschriften:) das 1. kher. ... das 1. wider-kher Rompler v. Löwenhalt erstes geb. (1647) 83; es ist dieses keine unanmuhtige reimart, so man nennet wiederkehr, in welcher die verse durch und durch von einerlei reimwoͤrteren sein Schottel teutsche vers- oder reimkunst (1656) 196; widerkehr, gegentritte, ketten-reim Morhof unterr. v. d. dt. sprache (1682) 1, 627; die wiederkehr (epistrophe) Gottsched versuch e. crit. dichtkunst (1751) 341.
4)
berufssprachlich wird wiederkehr zur sachbezeichnung:
a)
in der sprache der weber: 'die in einem zwillich zusammenstoszenden kieperstreifen, die rechts und links gegen einander gekehrt sind' Jacobsson technol. wb. (1781) 4, 645ᵃ; Campe 5, 710ᵃ; Beil technol. wb. (1853) 656.
b)
'bei den zimmerleuten ist die wiederkehr das zusammenstoszen zweier dächer in einem winkel' Campe 5, 710ᵃ; Hübner zeitungslex. (1824) 4, 932ᵃ; Helfft wb. d. landbaukunst (1836) 408; frz. rencontre, engl. junction, meeting Beil technol. wb. (1853) 656; 'abschluss eines gesimses durch doppelte verkröpfung' Karmarsch-Heeren techn. wb. (1876) 10, 699; Lueger lex. d. ges. techn. (1894) 7, 931.
c)
im schwäb.-alem. der jüngsten zeit für verschiedene anbauten des hauses: 'wiederkehr querbau am hintern teil des bauernhauses (seit 1870 sehr verbr.)' Fischer schwäb. 6, 780; schweiz. id. 3, 434; widerker querbau am hintern teil des hauses Reiser sagen d. Allgäus (o. j.) 2, 744.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1068, Z. 1.

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Zitationshilfe
„wiederkehr“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiederkehr>, abgerufen am 25.10.2021.

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