Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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widerverein, wiederverein, m.

wi(e)derverein, m.,
was wiedervereinigung: reunion der wiederverein Voigt hdwb. f. d. geschäftsführung (1807) 2, 368; am wiederverein beider (flusz-) arme Ritter erdkde (1822) 4, 315; (Wismar) verdankte dem wiederverein mit seiner alten herrschaft einen neuen, höheren Aufschwung seines handels Schubert selbstbiogr. 3 (1856) 52. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1354, Z. 59.

widervereinen, wiedervereinen, vb.

wi(e)dervereinen, vb.,
seltener als das folg., meist als part. prät.: jener punkt harmonischer durchdringung, der jetzt nur ein wiedervereinen ist, sey ... ein ungetrenntes ineinanderleben gewesen dt. museum 2, 422 Fr. Schlegel; mit seiner ganzen wiedervereinten schaar brach Holdefast ... vor Fouqué altsächs. bildersaal (1818) 2, 464; luft, sonne, toͤne, schimmer und duͤfte staͤrkten die herzen der wiedervereinten Chézy erz. u. nov. (1822) 2, 126. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1354, Z. 72.

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Zitationshilfe
„wiedervereinen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiedervereinen>.

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