Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerverjüngung, wiederverjüngung, f.

wi(e)derverjüngung, f.,
abstraktbildung zum vorigen: die wiederverjüngung des heiligen bundes Zschokke s. ausgew. schr. (1824) 33, 311 anm.; die wiederverjüngung der erd- und unterweltsgöttin war solchergestalt in der sprechenden weise ausgedrückt Gerhard akad. abhandl. (1866) 2, 190. als ausdruck der forstsprache: die wiederverjüngung d. h. füllung der ausgeplenterten schläge (sollte) vorzugsweise durch randbesamung erstrebt werden Bernhardt gesch. d. waldeigentums (1872) 2, 134; durch den ungeordneten plänterbetrieb (werde) ... die wiederverjüngung sehr erschwert Schwappach hdb. d. forst- u. jagdgesch. (1886) 1, 180; die wiederverjüngung ... suchte man durch stehenlassen einzelner stämme zu erzielen hdwb. d. staatswiss. (1898) 3, 1136.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1359, Z. 34.

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Zitationshilfe
„wiederverjüngung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiederverj%C3%BCngung>.

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