Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

widerverlangen, wiederverlangen, vb.

wi(e)derverlangen, vb.,
zurückfordern; gebucht von Campe 5 (1811) 712ᵇ; literar. seit dem 18. jh.: der statthalter solle von der landschaft die ersetzung desjenigen wiederverlangen, das inner ihren graͤnzen war geraubet worden A. v. Haller Usong (1771) 347; Theophilie, von welcher man den schlüssel zum erbbegräbnis wiederverlangte, weigerte sich, ihn zu geben Immermann w. 7, 212 Hempel.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1360, Z. 39.

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Zitationshilfe
„wiederverlangen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiederverlangen>.

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