Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wiedschneiden, wiedenschneiden, n.

wied(en)schneiden, n.:
soviel aber das widschneiden belangt, dieweil solches zur einheimschung der früchte nicht wohl zu entrathen hohenl. jagd- u. forstordn. v. 1597 bei Fritsch corpus jur. venatorio-forest. (1702) 3, 248ᵃ; das wiedenschneiden musz aber ordentlich vorgenommen werden, wenn bei jungen höltzern kein schade geschehen soll allg. haush.-lex. (1749) 3, 722. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1514, Z. 2.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
wiedertritt wildendivie
Zitationshilfe
„wiedschneiden“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiedschneiden>.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)