Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wieselfarb, adj.

wieselfarb, adj.,
nach der rötlich-braunen farbe des wiesels: gesprencklet oder wyselfarb Terenz deutsch (1499) 68ᵇ gloss.; die farb des leybs vnnd schwantzs war wie ein regenbogen geferbt, ist oben plabfarb; darnach braun, zu vnderst feuerfarb odder wiselfarb (1533) zs. f. kirchengesch. 32, 116; mustelinus wiselfarb, blaich, gelechtig (1562) bei Fischer schwäb. 6, 3430. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1597, Z. 68.

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Zitationshilfe
„wieselfarb“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wieselfarb>.

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