Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wieselflink, adj.

wieselflink, adj.,
schnell und behende wie ein wiesel (s. wiesel 2): und da er eine wieselflinke seele besasz, blieb ihm auch nicht verborgen, warum das so war H. Stehr gesch. a. d. Mandelhause (1913) 10; da jagte ein ding wieselflink mit rauschenden röcken und trommelnden sohlen hinter dem ladentisch hin: Wilhelminchen W. Schmidtbonn d. dreieckige marktplatz (1935) 15; mit blitz, donner und wolkenbruch begann es auf der Monzabahn. die kleinen wieselflinken 750 er-wagen hatten am meisten darunter zu leiden SDZ 211 (1956) 13. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1598, Z. 20.

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Zitationshilfe
„wieselflink“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wieselflink>.

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