Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wiesenau, wiesenaue, f.

-au(e), f.,
grasbewachsene flur. gut bezeugt seit dem 19. jh.:
das land ist eine weite wiesenau
Gries Bojardos verliebter Roland (1835) 3, 6;
wo herab in's thal der Pegnitz Frankens blaue berge schau'n,
aufragt Nürenberg, das alte, aus den breiten wiesenau'n
Freiligrath ges. dicht. (1870) 5, 214;
neben einem erlenbruch, der eine grosze wiesenaue umsäumt Fr. L. Jahn w. (1884) 1, 467.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1599, Z. 46.

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Zitationshilfe
„wiesenau“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiesenau>.

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