Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wiesenbrahne, f.

-brahne, f.,
zu bra(h)ne teil 2, sp. 302: 'hecke ist ein wildes ... ungeschlachtes gebüsche, ... wenn sie ... an denen wiesen ... hinliegen (werden sie) wiesenbrahnen ... genennet' Zincke allg. öcon. lex. (1744) 1126; 'in Obersachsen ein gebüsch, so fern es das vorholz eines waldes ausmacht, und an eine wiese stöszt' Adelung 4 (1801) 1540; als veraltet bei Campe 5 (1811) 795ᵃ. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1603, Z. 11.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
wiedertritt wildendivie
Zitationshilfe
„wiesenbrahne“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiesenbrahne>.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)