Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wiesenhafer, m.

-hafer, m.,
name verschiedener wiesengräser. 1) arrhenatherum elatius J. et C. Presl. (= avena elatior L.), französisches raygras Marzell 1, 409: 'dem hafer ähnliche grasart, welche auf feuchten wiesen wächset' Adelung 5 (1786) 220; Metzger pflanzenkde (1841) 171; wiesenhaber französisches reygras Unger-Khull steir. 633ᵇ. 2) avena pratensis L. (s. Marzell wb. d. dt. pflanzenn. 1, 530): wiesenhaber Hirschfeld theorie d. gartenkunst (1779) 4, 51; Nemnich dt. wb. d. naturgesch. 647. 3) avena pubescens Huds. (s. Marzell 1, 530): haariger wiesenhafer oder hafergras Schkuhr botan. hdb. (1791) 1, 52; Schlechtendal flora v. Deutschl. (1880) 7, 269. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1610, Z. 35.

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Zitationshilfe
„wiesenhaber“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiesenhaber>.

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