Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wiesennarbe, f.

wiesennarbe, f.,
was grasnarbe (s. teil 4, 1, 5, sp. 1994): mannigfaltige ... pflanzen, ... bilden durch ihr dichtes wurzelgewebe die wiesennarbe oder den rasen Thaer rat. landwirthsch. (1809) 3, 233; zum abfahren des heues wagen mit breiten felgen wünschenswerth sind, damit die wiesennarbe weniger leide Krünitz öcon. encycl. 239 (1857) 127; torflager, welche mit einer wiesennarbe bedeckt sind Schlechtendal flora v. Deutschl. (1880) 5, 130; der damalige weg durch Deutschland ging noch meist über offenen sand, lehm oder wiesennarbe (1924) K. A. v. Müller dt. gesch. u. dt. char. (1926) 57. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1960), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 1617, Z. 35.

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Zitationshilfe
„wiesennarbe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wiesennarbe>.

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