Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

wirtel, m.

wirtel, m.

eingebettete Stichwörter in diesem Artikel

herkunft und form. mhd. wirtel, würtel mhd. wb. 3, 751; Lexer 3, 934. ältere nebenformen mit -jen-suffix statt des -ila-suffixes, die im 17. jh. zurücktreten und im 18. jh. verschwinden: spondylus ein wirte Reyher (1686) 2370; würte Frisch 2 (1741) 552ᶜ; selten gekürzt: wirt Frisius (1556) 1367ᵃ; am häufigsten wirten, würten, im 16. jh. vorherrschend Frisius (1556) 130ᵇ; 1237ᵃ; 1307ᵃ, bei ihm ist wirtel überhaupt nicht erwähnt; Maaler (1561) 502ᵇ; Fischart Garg. 197ᵇ; 226ᵇ, daneben auch würtel flöhhatz 19 ndr.; dann seltener: Megiser (1603) 2, 458ᶜ; Weidner (1621) in: findlinge 260 Hoffmann; Frisch 2 (1741) 552ᶜ. — formen mit -ü- sind allgemein verbreitet, sogar im ostmd.; vgl. Hoffmannswaldau u. and. Deutschen auserlesene ged. (1697) 1, 245, und noch Amaranthes frauenlex. (1715) 2147; Frisch 2 (1741) 552ᶜ; sogar würtel neben wirtel in Karmarsch-Heeren techn. wb.³ (1876) 10, 728; vgl. dazu würt neben wirt, sp. 629. im elsäss. und schwäb. noch heute: Martin-Lienhart elsäss. 2, 859ᵇ; Fischer schwäb. 6, 1, 879. andere vocale wie -u-, -o-, -ä- bleiben mundartlich. einwenn nicht im ursprung, so doch in der verbreitunghochdeutsches wort; im nd. formen, die auf mnd. wërvel, wërve (s. oben wirbel) zurückgehen; vgl. Schiller-Lübben 5, 692, sowie die idiotiken. die ahd. glosse wirten alibrum (s. u.) berechtigt nicht zu der auffassung, dasz wirte, wirten, wirtel in seinen beiden älteren bedeutungen 'spinnwirtel' (s. u. 1) und 'rückgratglied, wirbelbein' (s. u. 2) im obd. und md. wirbel, werbel u. ä. verdrängt hat (so Schuchardt zs. f. dt. wortf. 1, 66). ob es im mnd. wervel 'wirbelbein' gegeben hat, ist zudem zweifelhaft; vgl. Lübben-Walther mnd. wb. (1888) 577ᵃ; dagegen junctura wervel Diefenbach 312ᵃ (md. voc. von 1414). umgekehrt hat aber offenbar mnd. wërvel, wërve ein as. wirden pensum verdrängt; vgl. zs. f. dt. alt. 6, 372. damit wird aber auch die vielleicht durch den mangel an ahd. und mhd. belegen mit veranlaszte annahme einer entlehnung aus aslaw. vrěteno 'spinnwirtel' (Diefenbach zs. f. vergl. sprachf. 16, 221; Schmeller-Fr. bair. 2, 1011 u. a.) oder aus *mlt. vertellum, bzw. südfrz. vertel (Schuchardt a. a. o.; Seiler cultur im spiegel des lehnworts 2², 66; Meyer-Lübke rom. etym. 2, 772) unnötig, zumal sich wirte, wirten, wirtel leicht als echtgermanisch erklären lassen: *u̯erđjen- (dafür oder daneben *u̯erđena- anzusetzen und aind. vartana, n., 'das drehen, gr. (Hes.) βρατάναν· τορύνην und asl. vrěteno 'spindel' zu vergleichen?), * u̯erđila- sind nomina agentis zum st. v. werþan in der ursprünglichen bedeutung 'sich drehen', die im germ. zwar nicht mehr bezeugt, aber aus den verwandten sprachen als ausgangsbedeutung angenommen werden musz; vgl. Walde - Pokorny 1, 274; Trautmann bsl. wb. 354; W. Schultze kl. schriften 481. wirte und wirtel müssen dann von hohem alter sein. gegen die entlehnung aus dem slaw. spricht auch das fehlen der form wirten im ganzen ostmd.; vgl. Müller-Fraureuth obersächs. 2, 671ᵃ; Gerbet Vogtland 437; Göpfert sächs. Erzgebirge 7; Blumer nordwestböhm. 94; für Zips s. zs. f. dt. maa. 6, 63; gegen die aus dem mlt. führte Fischer schwäb. 6, 1, 879 bereits den vocalismus von wirtel ins feld.
bedeutung und gebrauch.
1)
wirtel an der spindel; runde, durchlöcherte kugel, scheibe, rolle aus stein, ton, holz oder metall, die bei der frei schwebenden spindel auf deren unteres ende gesteckt wird, um ihr gewicht zu erhöhen und ihre kreisende bewegung zu unterstützen. sodann 'spindelstein, schnurrolle an spinnrädern, drehbänken etc.' Bucher kunstgewerbe (1884) 441ᵃ. mit der sache selten geworden, bzw. in die fachsprache des kunstgewerbes abgedrängt. auf grund der verschiedenen form- und zweckelemente mannigfache lat. entsprechungen in den alten glossaren und wbb.: gerodium Diefenbach 261ᵃ; glomellus 265ᵃ; glomulus 266ᵃ; nov. gl. 195ᵃ; vergo 612ᶜ (pergo 426ᵇ); verticulus, -um 614ᶜ; vertillum, vertilabrum 615ᵃ; vertebrum 614ᵇ; pensum 423ᵇ; nov. gl. 286ᵃ (fensum 230ᵃ); girtus 263ᶜ; alabrum 20ᵃ; auch spondylus (s. u. 2) 548ᵇ; auszerdem fusus, -um nov. gl. 187ᵇ; später häufig verticillus, -um Maaler (1561) 501ᵇ; Wiederhold (1669) 423ᵇ; Dentzler (1716) 354ᵃ; Kirsch (1732) 357; vgl. Kilian (1605) verticillus werdel, wordel 664ᵇ; daneben astragalus spinnwirt Steinbach (1734) 999 (s. u. 2). seit dem ahd. zu belegen: wirten alibrum ahd. gl. 3, 149, 60;
er schancht der braut der nadeln drei,
einen wirten und zwo spindeln
Wittenweiler ring 5507 W.;
ein kunckel, spinnel und ein wuͤrten,
also musz man die kriegsleüt gürten
P. Gengenbach 120 Göd.;
die selben (blüten) gewinnen ... knöpff als die wirten T. H. Bock kreutterbuch (1539) 2, 77; vgl. A. Lonicerus kreuterbuch (1609) 76ᵃ; den anspinn und würten treiben Fischart Garg. 226ᵇ;
mit der hand sie gschwind zuͦher fuͦl,
was sie erwüscht, würgts auff dem stuͦl,
mit einem würtel sy sie zerknitscht
ders. flöhhatz 19 ndr.;
das man fuͤr soviel brots, als ein wirtel an einer spindel ist, 6 pfenning hat geben muͤssen G. Edelmann hochzeitpredigten 66 d 4ᵇ;
wer gibt uns haspel, wirten, rocken?
Weidner (1621) in: findlinge 260 Hoffm.;
sintemal hoffnung und furcht an der spille der liebe die zwey wirtel sind Lohenstein Arminius (1689) 1, 386; kriegten knoͤtgen, ja manchmal beulen in den adern, wie die wirtel grosz Breslauer sammlung von natur- und medic.-gesch. (1717) 1, 89; es ist daher auch oft geschehen, dasz in einem grabe, ..., unter dolchen, pfeil und sporn, spindel und wirtel sind gefunden worden Breitinger zuverlässige nachricht (1741) 27; jenes (linksgedrehtes garn) ... wird dadurch bewirkt, dasz man die saite, welche die spindel dreht, um den wirtel verschränkt Göthe I 25, 112 W.; willst du ... die spindeln der parzen zerknicken, ihre wirtel meistern G. Regis Rabelais (1832) 1, 455;
tanze, spindel, tanze
fäden, feine, ganze!
wirtel, mit gesumm
wirble um und um!
Fr. Th. Vischer auch einer (1879) 1, 130;
der faden wird auf das stöckchen gewunden, bis ein dicker, kegelförmiger knäuel dem wirtel, der das abgleiten verhindert, anliegt v. d. Steinen naturvölker (1894) 238; als f.: alte frauen hockten vor den sauberen blauen häusern, hielten die kunkel und drehten die bunte wirtel H. Zillich zw. grenzen u. zeiten (1936) 249. sprichwörtl.: a hod n schlemma wartel ageschraubt K. Rother schles. sprichw. 280ᵃ. — übertragen: 'scheibchen am mundstück des pfeifenrohres zum besseren festhalten der pfeife im munde', im ostmd., s. Müller-Fraureuth 2, 671; Blumer nordwestböhm. (1929) 94; ferner: kleener wärtel 'kleiner mensch', meist von kindern Müller-Fraureuth a. a. o.
2)
die knorpelige gelenkscheibe zwischen den gliedern des rückgrats bei tieren und menschen, sowie das einzelne wirbelglied selbst. in wörterbüchern reich bezeugt, zuerst in vocabularien des 15. jhs.: spondylus wirtel, würt, würtel Diefenbach 548ᵇ; ein wirten oder gleych desz ruckgrats Frisius dict. (1556) 1237ᵃ; verticuli, vertebrae ... wirten oder gleich des ruggrats ... de knokels van den ruggraet Junius (1567) 38ᵇ; vertebra wirten Diefenbach 614ᵇ; nov. gl. 379ᵇ; vgl. noch Frisius 1307ᵃ; Megiser (1603) 2, 548ᶜ; wirten eines gleiches, gelenckeknochen vertebrae H. Decimator thes. (1608) 1429ᵇ; vertebratus wie ein wirtel des ruckgrats Calepinus (1598) 1531ᵃ; vertibulum Maaler (1561) 502ᵇ; Schönsleder (1618) M m 6; noch Kirsch (1718) 1121; vertebratus wie ein wirtel gestaltet, gelenckförmig Dentzler (1716) 856. vgl. noch: deswegen ist sein haupt, durch wenige würtel desz nacks, dem ruckgrad hinden angehenckt Schweickhart graf v. Helfenstein Basilius magnus (1591) 76. seit langem durch wirbel verdrängt, s. Campe 5, 742; noch vereinzelt in maa.; erwähnt bei Hunziker Aargau 299; Tobler appenzell. 446ᵇ; Fischer 6, schwäb. 869; merkwürdigerweise auch im nordfries., s. Schmidt-Petersen 162. zur unterscheidung einer älteren bedeutung 'gelenkscheibe' von einer jüngeren 'wirbelknochen' vgl. wirtelrund (s. u.). besonders bemerkenswert: astragalus ein würfelspiel, it. ein bückle oder gleichbein, wirten, it. kroͤnle, darmit die meitlin kurtzweylend Frisius (1556) 130ᵇ; s. auch Maaler (1561) 502ᵇ; astragalus ein spil mit würfflen Calepinus 135ᵃ; vgl. krönlein teil 5, sp. 2389; knöcheln teil 5, sp. 1453; köte, kote teil 5, sp. 1885; bickel teil 1, sp. 1809, ferner Staub-Tobler schweiz. 4, 1121, sowie wirteln und wirtelbein (s. u.). die beiden bedeutungen von wirtel, nämlich 'spinnwirtel' und 'wirbelknochen', rücken hier eng zusammen, da geschnitzte bzw. gerundete wirbelknochen oder fuszknöchel (s. wirtelbein) als spielkugeln wie als spinnwirtel verwendung finden mochten. um solch eine knochenkugel, vielleicht mit der vorstellung einer zauberwirkung, wie sie sich leicht mit der verwendung bestimmter tierknochen verband, mag es sich auch hier gehandelt haben: darfür nun sy, die wyber, sollichs abzetryben, einen wirten an die wiegen henckend, dieses dogkelin mit sollchem klottern des wirtens abzetryben R. Cysat (um 1600) bei Brandstetter (1909) § 133.
3)
quirl aus pflanzenteilen; kreisförmige, scheibenartige anordnung von zweigen, blättern, blüten etc. um den stamm oder stengel. seit dem 18. jh. in der botanik; zunächst auf der grundlage 'spinnwirtel' als vergleich: die pflanzen der vierzehenden classe ... werden vornehmlich wirtelpflanzen genannt, plantae verticillatae, weilen die blümlein offt so dick rings um den stiel stehen, wie ein würtel um die spindel Ehrhart pflanzenhistorie (1753) 3, 165; quirl, wirtel verticillus: 'nach Linné eigentlich eine art des blüthenstandes, in welchem mehrere sitzende blüthen in einzelnen kreisen um den stengel herum stehen ...' Röhling Deutschlands flora (1823) 1, 95; ähnl. Bischoff wb. d. beschr. bot. (1839) 224; staubblätter in zwei an die perigonröhre ... angewachsenen und in der röhre eingeschlossenen wirteln v. Schlechtendal flora v. Deutschland⁵ (1880) 10, 179; andere knotenzellen wachsen zu blättern aus, die dann in wirteln stehen und an denen einzellige nebenblättchen sitzen Dalitzsch pflanzenbuch⁵ 229. — hat diese übertragung vielleicht rückhalt gehabt an einer wirtel genannten farnart? vgl.: die braunen bluͤmlin seind zubevor gantz harte ronde knoͤpflein, ehe wenn sie auffgehen, wie die kleinen wirten oder die kornblumen Schnellenberg experimente (1552) 29ᵃ; vgl. auch die unter bedeutung 1 zitierte stelle aus Hier. Bock kreutterbuch (1539) 2, 77.
4)
die beiden wörtern gemeinsamen bedeutungselemente lassen wirtel verschiedentlich für wirbel (s. d.) eintreten.
a)
'wirbel im wasser': mhd. wirt bei Schmeller-Fr. bayr. 2, 1011 (in cgm. 64, 41), wahrscheinlich gekürzt aus wirte, sw. m. 'wirbel im meer' für mhd. wirbel, st. m., bzw. wërbe, wërve, st. f., vgl. mnd. wervel Lübben-Walther mnd. wb. (1888) 577ᵃ. hierher vielleicht auch wirtel sirtis (1420) Diefenbach nov. gl. 341ᵃ.
b)
'wirbel an der tür'; türriegel in besonderer, bolzenartiger form: vertinellum riggel oder wirtel Diefenbach 615ᵃ, s. wirbel C 1 c sowie Schiller-Lübben mnd. 5, 692.
c)
in isolierter bedeutung und nur lexikalischer bezeugung: collabus wirbel, wirtel, art des brotes Kirsch cornucopia (1718) 237, s. u. wirtelchen.
5)
'molile, mühljoch, oder der wirth (ist ein langer balken, welcher die gänge zusammen hält') Pomey (1720) 440; vgl. wirbel C 1 d.
composition. zumeist unter anknüpfung an die form des spinnwirtels. im 16. jh. wirtelbein, im 17. wirtelrund; jünger: wirtelartig; -förmig; vgl. wirtelig. ebenso nach wirtel 3 'quirl' eine reihe junger substantive und adjective aus der botanischen terminologie (typ 2), sowie wirtelmade; -schuppe; -schwanz. eine besondere gruppe bilden nähere bestimmungen zu wirtel 'spinnwirtel' (typ 1).
1)
zu wirtel 1 'spinnwirtel':
wirtelhöhe
die acméspindel schwebt unten ganz frei und hängt in der w. an 4 angeln Lueger lex. d. ges. technik (1894) 2, 119;
wirtelholz
'es werden wirtel aus diesem holze gedreht' bei Staub-Tobler schweiz. 2, 1264;
wirtelhülse
der guszhaken b hält die w. a zurück Lueger a. a. o. 2, 119;
wirtelkreisel
in der form eines wirtels, s. Ludwig teutsch-engl. (1716) 2504;
wirtelmacher
berufsbezeichnung im schwäb. des 16. jhs., s. Fischer 6, 1, 879;
wirtelscheibe
für wirtel: durchmesser der w. 51⁄2-6 cm v. d. Steinen naturvölker (1894) 238.
2)
zu wirtel 3 'quirl'. in botanischer fachsprache:
wirtelähre
die staubblüthen bilden an den jüngern zweigen (des keulenbaumes) kätzchenartige w.-n und bestehen aus nichts als staubfäden Oken allg. naturgesch. (1839) 3, 354;
wirtelalbe
u. s. w.: in der naturgeschichte (begegnet wirtel) daher in vielen zusammensetzungen, als: wirtelalbe, wirteldrahle, wirtelfarren, wirtelflurre, wirtelgrante, wirtelgumpel, wirtelmade, wirtelnarfe, wirtelplumpe, wirtelrelke, wirtelschimmel, wirtelschirke, wirtelschleichen, wirtelsparke, wirtelstreppe Krünitz oeconom. encycl. 239, 371;
wirtelast
walzige stöcke einfach und mit w. Oken a. a. o. 3, 207;
wirtelbeere
prinos verticillata Nemnich wb. d. naturgesch. (1793) 653; 'eine art winterbeeren, mit wirtelförmig gestellten zweigen' Campe 5, 742;
wirtelblatt
die wirtelnarfen ... sind krautartige stengel, meistens mit w. Oken a. a. o. 3, 340;
wirtelblättrig
Dietrich (1811) 6, 232;
wirtelblümchen
Oken a. a. o. 3, 846;
wirtelblüte
ebda 3, 844;
wirtelblütig
Dietrich 5, 678;
wirtelborste
clinopodium vulgare Roszmäszler d. mensch im spiegel der natur (1855) 4, 170;
wirtelklee
medicago turbinata Nemnich wb. d. naturgesch. 653; 'wirbelklee' Campe 5, 742;
wirtelkraut
wirtelpflanze
(s. u.);
wirtelständig
Röhling Deutschlands flora (1823) 1, 201; bäume und sträucher mit w.-en ... blättern v. Schlechtendal flora 1, 8;
wirtelzweig
sterile stengel ... mit ... zuletzt etwas herabgebogenen einfachen ... w.-en besetzt v. Schlechtendal a. a. o. 1, 143.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1937), Bd. XIV,II (1960), Sp. 649, Z. 26.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
wintergesellschaft wirtsknechtisch
Zitationshilfe
„wirtel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wirtel>, abgerufen am 16.07.2020.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch (¹DWB)