Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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zahnstumpf, m.

zahnstumpf, m.,
dasselbe wie das vorige: wie die eine hexe nun der andern die hand schüttelte und die zahnstumpfen zeigte, da mochte die rothe morgensonne ihre helle freude an den beiden haben Raabe schüdderump 1 (1870), 124. vgl. els. zahnstumpen, abgebrochener zahn im munde Martin-Lienhart 2, 597ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1925), Bd. XV (1956), Sp. 184, Z. 34.

zahnstumpf, adj.

zahnstumpf, adj.,
stumpf an den zähnen, wie nach genusz von saurem (vgl. zahn II, 1, d, γ), im bilde: die welt wurde um seiner (des königs) schärfe willen gleichwie zahnstumpf Olearius pers. baumg. 11.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1925), Bd. XV (1956), Sp. 184, Z. 40.

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Zitationshilfe
„zahnstumpf“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/zahnstumpf>, abgerufen am 28.10.2021.

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