zusammenbruch m.
Fundstelle: Lfg. 5 (1931), Bd. XVI (1954), Sp. 740, Z. 13
noch nicht bei Campe. weniger im eigentlichen sinne, etwa z. einer brücke, eines gerüstes, wo man lieber das zusammenbrechen sagt, als politisch und militärisch: (die staatsschulden) endeten mit dem z. des ganzen systems hdwb. d. staatswiss. 6, 961; nach dem z. Östreichs Bismarck ged. u. er. 1, 60 volksausg.; der z. zeigt sich von ende oktober ab überall Hindenburg a. m. leben 400.
Zitationshilfe
„zusammenbruch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/zusammenbruch>, abgerufen am 14.11.2019.

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