f.
Fundstelle: Lfg. 5 (1931), Bd. XVI (1954), Sp. 744, Z. 33
fug oder niet, z. H. Decimator thes.; derselbige safft aber machet die z. ... zwischen dem zweig und stammen Sebiz feldbau (1579) 323; die z. eines skelettes J. J. Schwabe belustig. (1741) 1, 513; die epische z. in der tragödie Fr. v. Schlegel s. w. 3, 79. die stelle, wo etwas zusammengefügt ist: z. der zähne Hulsius (1618) 2, 175ᵃ; in den zamenfügungen der finger, die do geheiszen werdent die nodi oder knöpff H. Braunschweig chir. 111ᵃ; die fahrzeuge ... müssen ... in der z. grosze stärke haben J. G. Forster s. schr. 5, 105. z. als kunstwort der zimmerleute und tischler Eggers 2, 1412; Beil 1, 676. eheschlieszung: das die z. der eheleut öffentlich ... geschehe kirchenordn. f. Braunschweig (1569) 96. in der sprache: neue wörter ..., welche zwar nach ihrem grund alt, nach der z. aber neu Harsdörfer poet. trichter 3, 18; das dritte buch beschäftigt sich mit dem satz und der z. von sätzen Fr. Schlegel Europa 2, 196. z. von gestirnen für constellation: bey dieser z. der planeten Harsdörfer gesprächsp 6, 26. für addition Sperander 12ᵃ.
Zitationshilfe
„zusammenfügung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/zusammenf%C3%BCgung>, abgerufen am 07.12.2019.

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