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Fundstelle: Lfg. 5 (1931), Bd. XVI (1954), Sp. 769, Z. 41
da ist inen alle vernunft und verstand aus dem kopff ... in die füsze zusammengesuncken J. Barth weiberplage (1565) q 5ᵇ. wie zusammenfallen: so sinken wir ... im alter wie asche zusammen Herder 15, 425 S.; die gluth sinkt zusammen, die welt in trümmer, das heilige reich, der haushalt Brentano 6, 317; E. M. Arndt für u. an s. l. Dtschen 2, 213; Treitschke hist. u. polit. aufs. 1, 356; Immermann 1, 65 B. von personen: das kind sank schlaftrunken zusammen Göthe 23, 155 W.; L. sank in sich zusammen Ebner-Eschenbach 6, 11; hilflos zusammengesunken G. Freytag 5, 50. übereinstimmen: die herzen sincken und stimmen fein freundlich zusammen Mathesius Sarepta (1571) 230ᵇ.
Zitationshilfe
„zusammensinken“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/zusammensinken>, abgerufen am 16.12.2019.

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