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Fundstelle: Lfg. 9 (1954), Bd. XVI (1954), Sp. 1353, Z. 41
(vgl. zwischen E 1 d): so wie zwischen schwarz und weisz sich noch verschiedene zwischenfarben befinden Quantz anw. d. flöte zu spielen (1789) 65; indem sie (die mittelfarben) zu schattierungen zwischen licht und schatten gebraucht werden, bekommen sie den namen der halbschatten und der zwischenfarben Sulzer theorie d. sch. künste (²1792) 3, 403; die sieben farben des lichtstrals haben ihre vielen schattierungen und zwischenfarben Herder 15, 367 anm. S.; diese vier zusammenstellungen haben also das gemeinsame, dasz sie, vermischt, die zwischenfarben unseres farbenkreises hervorbringen würden Göthe II 1, 328 W. (farbenlehre). —
Zitationshilfe
„zwischenfarbe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/zwischenfarbe>, abgerufen am 15.12.2019.

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