Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

äquivalenz, f.

Fundstelle: Band 3, Spalte 178, Zeile 39 [Huber]
ÄQUIVALENZ f.   gleichwertigkeit, entsprechung von gleichbed. mlat. aequivalentia: 1789 aequivalenz in: Schulz/B. fremdwb. (1995)2,153b. 1854 wahre freundschaft müßte eine art äquivalenz mit der liebe haben Cornelius lit. w. 1,175 C. ⟨1887⟩ die idee einer äquivalenz von (zugefügtem) schaden und schmerz Nietzsche (1906)8,351. 1927 daß eine gewisse äquivalenz zwischen verbrechen und strafe bestehen muß Burckhardt rechtsgemeinschaft 303. 1969 daß einige bedeutende werke sozialistischer kunst bereits volle äquivalenz (gegenüber klassischen werken) besitzen Siegmund-Sch. musikerziehung 67. 1988 die entdeckung .. der äquivalenz von masse und energie durch Einstein wochenpost 3,8b.

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Zitationshilfe
„äquivalenz“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/%C3%A4quivalenz>, abgerufen am 27.11.2020.

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