Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

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atz, m.

Fundstelle: Band 3, Spalte 389, Zeile 31 [Petermann]
ATZ m.   auch atze, selten ätz(e). mhd. atz, atze. abl. von atzen (s. d.), mehrfach als fem. (von 1ätze f., s. d., beeinflußt?), so Adelung wb. (1774)1,412. nahrung, verpflegung, beköstigung, auchfutter für tiere’, im lehnsrecht ‘dem grundherrn zustehende bewirtung u. versorgung mit futter; zu atzen 1 a u. b: ⟨1339⟩ wenn .. vnnser herr der abbt seinen atz will nemmen vf den zellen (‘klostergut), weist. 4,186 G. E14.jh. min herre hat och hie dri atzze mit zweilff rossen vnd mit einem muͦle ebd. 209. 1441 daz der atze, so mit den gefangenen ufgegangen ist, von solcher schatzunge .. bezalt werden sölle in: schweiz. id. 1,623. 1578 soll man inen (d. fronleuten) den atz, ein suppen und prei, geben obrhein. stadtrechte I 800. 1615 ist vor .. ufflag, atz und dienstbarkeiten gegen andern ganz und gar befreit in: pfälz. wb. 1,356. ⟨1642⟩ wann er (storch) für alter seinem atz nicht mehr nachfliegen kan Dannhauer catechismus milch 1(1657)337. 1734 etz (der) cibatus Steinbach wb. 1,356. 1906 aus laudda fraid af sein’n az in: bayer.-öst. wb. I 1,425b. 1990 atz m essen. meint eigentlich das futter der vögel Küpper wb. umgangsspr. 452b. lockspeise, köder, auch fem.; zu atzen 3: 1540 du kanst den leütē kein aͤtz legen Boltz Terenz 89b. 1626 (bildl.:) mit jhrer atz der süssen liebes lust Werder Tasso, Jerusalem 57b. 1723 rohes fleisch zur etzen Messerschmidt Sibirien 2,132 W. v1807 der az an der angel in: Campe wb. 1,356b.

1ätze, f.

Fundstelle: Band 3, Spalte 389, Zeile 55 [Petermann]
1ÄTZE f.   obd. auch atz. mhd. etze. zu atzen 1 b. das weiden des viehs, metonym. ‘weideland, futterfläche; vgl. DRW 3,333 mit textlosem beleg von 1244: 1297 jr sult auch verbieten daz iemen ir (der Kitzbühler) etzze niezz mit wit oder mit waid corp. altdt. originalurk. 4,50 W. ⟨1340⟩ von der etz. tuͦt ieman dem andern schaden .. mit etzzen an seinem chorn, an seinem wizmat denkm. münch. stadtrecht 1,327 D. ⟨15.jh.⟩ alles .. zu richten .., es sei .. umb mark und rain, umb etz und trett öst. weist. 6,509. 1565 welch nachpern an ainem furperg .. wun und wait mit ëtz zu besuechen haben ebd. 1,221. ⟨1641⟩ ankehrung des gaiß- und andern viechs, in den maiß (holzschlägen) und oetzen samml. baier. bergrecht (1764) 419a. 1785 man pflegt jeder kuh vor dem austrieb auf die äze einen büschel heu zu reichen in: Schmeller/F. bayer. wb. (1872)1,181. 1877 „maulwurffänger“, die nach der heumahd, der aetze oder .. im frühjahre .. den maulwürfen nachstellen Hörmann volkstypen 286. 1955 atz f. .. viehweide Schatz wb. tirol. mdaa. 1,33.

2ätze, f.

Fundstelle: Band 3, Spalte 389, Zeile 72 [Petermann]
2ÄTZE f.   (auch m.?) zu ätzen 1. ätzende substanz, zuerst ‘vorgang des ätzens’, insgesamt selten: ⟨n1460⟩ ein plaster vor schaden in der etzen (überschrift) Pfolspeundt bündth-ertznei 43 H./M. 1734 etz (der, .. res exedens, corrodens) Steinbach wb. 1,358. 1949 die ihm (drucker) .. zur hand befindliche ätze, .. ein gemisch von salpetersäure und gummiarabikum druckspiegel 3/4,30. 1976 (bildl.:) von ihnen (Lenaus gedichten) haben vielleicht zwei handvoll die ätze „zeit“ unbeschadet überstanden Kunert schreiben 28.

atzen, vb.

Fundstelle: Band 3, Spalte 390, Zeile 27 [Petermann]
ATZEN, ätzen vb.   ahd. ezzen, âzen, mhd. atzen, etzen, mnd. mnl. nl. (mdal.) etten, afrs. etta, ae. ettan, an. etja; vgl. got. fra-atjan ‘zum essen verteilen’. das kausativum eine j-abl. vom verb germ. *etan (idg. *ed- ‘essen’, s. essen vb. 2DWB), weist neben regulär zu erwartender kürze des anlautenden vokals (germ. *atjan, westgerm. *attjan, zur idg. o-stufe) teilweise formen mit vokallänge auf (germ. *ētjan, westgerm. *āttjan, ahd. frmhd. durch die schreibung bezeugt u. noch heute in mdal. aussprache im obd. u. rhein. erkennbar); sie erklären sich daraus, daß der lange vokal des pl. prät. der st. verben V. klasse bei germ. *etan ausnahmsweise auch in der 1. u. 3. pers. sg. prät. auftritt (vgl. hierzu Lloyd/S. et. wb. ahd. 2,1186 f. u. 1188 f.).umgelautete formen sind zunächst vorherrschend; die lautung von langvokalischem ahd. âzen (neben ezzen) bleibt unsicher, da eine umlautkennzeichnung für â im ahd. fehlt. in jüngerer zeit tritt (vielleicht in abgrenzung zu ätzen, s. d.) die wohl auf rückumlaut u. anschließendem formenausgleich beruhende umlautlose variante atzen stärker hervor. 1 menschen oder tiere mit nahrung versorgen (eigentl. ‘essen lassen). a jmdn., sich ernähren, jmdn. beköstigen, verpflegen (in der älteren rechtsspr. bes. in ächtungsformeln, vgl. DRW 1,844 u. 3,333), auch bildl.; von personen seit d. 19. jh. nur noch altertümelnd u. (unter einfluß von b) scherzhaft: hs.A10.jh. daz ih hungarege niazda reichenauer beichte 19 S. ⟨11.jh.⟩ (zu ps. 79,6: daz uuir cibati) geâzzit (uuurten pane lacrimarum) Notker 3,2,566 (gl.) ATB. ⟨1060/5⟩ Ioseph .., / der in (den schenken) azte unde tranchte wiener genesis 3976 ATB. E12.jh. (ps. 80,17:) er æcet siv uon feizte chorens cod. pal. vind. 2682 1,134 LGF. ⟨u1250/72⟩ sie (priester) arbeitent niht darumbe, daz sie sich etzende werden Berthold v. Regensburg 2,115 P./S. hs.u1300 mich hungerte, ir azetent mich Lucidarius 70 DTM. 14.jh. wil iemen den werklúten ze essene gen, der sol .. ieklichem, den er aͤtzet, drie phenning abschlahen des .. lones obrhein. stadtrechte II 2,18. ⟨1415⟩ daz du solich .. des heiligen richs ehtere .. weder husest, noch houest, etzest, noch trenckest font. rer. austr. II 18,546. 1520 dise (papisten) aͤtzen den roͤmischē geltschlundt Hutten 1,417 B. 1666 daß der satan seine zugethanen .. mit solcher nahrung ätze und speise Praetorius anthropodemvs 1,22. ⟨1777⟩ daß die von Villenbach .. niemand sollt ätzen, noch tränken, noch hausen noch hofen Stetten br. frauenzimmer 175 faks. ⟨1883⟩ der junge schreiner .. atzte (‘erquickte’) sich an den heiligen schriften Rosegger ges. w. 8(1914)51. 1912 (d. lübischen ratsherren) ließen im gildenaus festlich sich ätzen Falke ges. dicht. 3,75. 1994 das öhmchen .. atzt ihn mit apfelsaft .. printen Kirsch leben 7. b tiere fressen lassen, füttern (bes. von haustieren, jägersprl. von beizvögeln), vieh weiden (so auch absolut gebraucht) metonym.etwas abweiden lassen, verfüttern ⟨v1022⟩ man sie (löwen) âzze aba hende. fore manlâmi Notker 1,2,149 ATB. 11.jh. depascit ezzet ahd. gl. 2,699,42 S./S. (vgl. ahd. wb. 3,477). ⟨u1250/72⟩ daz dû im (deinem herrn) sîn vihe .. dâ heime etzest unde trenkest Berthold v. Regensburg 1,268 P./S. 1293 also geschæiden .., daz paide lævt vf ir paider waid svͤlen triben vnd etzzen corp. altdt. originalurk. 3,21 W. ⟨z.j.1385⟩ das die unsern den Laubenberg nicht etzen sullen in: Schmeller/F. bayer. wb. (1872)1,180. ⟨1417⟩ so sont die .. iri rinder ätzen off dem .. brüyel weist. 1,374 G. ⟨1456⟩ ein clein aß, damit er den sperwer wolte etzen Thüring v. Ringoltingen 117 TSM. 1565 das Gasserperger nit verrer süllen etzen und tretten biß an den Linderpach öst. weist. 2,145. 1612 jhr vogler .., derselb soll sie (habichte) behutsamblich atzen vnd speisen Albertinus tummel-platz 428. ⟨1642⟩ (refl.:) ein kräutlin .., damit es (schaf) sich ätzt und speiset Dannhauer catechismus milch 1(1657)396. 1705 stroh heü grummet soll in dem burgfried geätzt werden öst. weist. 9,808. ⟨1887⟩ ein vöglein ätzest du mit krumen Anzengruber 35,291 B. 1957 (refl.:) die vögel atzten sich aus dem (mit futter gefüllten) pfeifenkopf Strittmatter wundertäter 1,47. c zur selbständigen nahrungsaufnahme unfähige lebewesen (säuglinge kranke, jungtiere u. dgl.) ernähren, ihnen nahrung einflößen: ⟨1276⟩ also di nugebornen kint / etzet si (Maria) uns mit irme spone sint Brun v. Schonebeck 3141 LV. hs.1433 si (nonne) .. wart also lam, das man si etzen (füttern) müste freib. diözesan-arch 13(1880)183. 1533/4 ameln, der kinder warten, dieselben ätzen und trenken Turmair 4,1,18 ak. 1602 daß die vögel jhre klaine jungen atzen, speisen vnd fliegen lehren Albertinus haußpolicey 5/7,11a. 1611 man muß den alten vater etzen wie ein kind Herberger trawrbinden 1,343. ⟨1853⟩ blinde .. junge, die es (igelweibchen) .. sorgsam mit schnecken und regenwürmern ätzt Tschudi thierleben (1858)137. 1968 meinen sie (anrede) daß die alte ihn (den jungen habicht) weiter atzt? Zeiske Dolchkralle 42. 2 selten ‘nahrung zu sich nehmen, essen’, jünger noch von tieren(etwas) fressen, äsen’ (vgl. äsen 2 2DWB): ⟨E12.jh.⟩ etzet, trinket, friunde mîn, / iuch sol trunken machen der wîn, / der von mînem (Jesu) lîbe ran Albertus st. Ulrich 127 Sch. u1495 atzen papare est comedere ut pueri faciunt, voc. incipiens teut. a 4a. 1524 die thuͦmherren uff schönen rossen reiten, by hüpschen frowen ätzen Zwingli 3,52 E./F. 1796 aetzen .. ist so viel als fressen, und wird gesagt von raubthieren hdb. forstkde 1,43. ⟨1853⟩ (bären) ätzen mit großem behagen junges fettes gras Tschudi thierleben (1858)443. 1880 keiner lebendigen seele bin ich .. begegnet, als etwa im morgengrauen einem ätzenden wilde C. F. Meyer 13,47 Z./Z. 1939 atzen .. scherzhaft für essen Ziesemer preuß. wb. 1,221a. 3 im anschluß an 1 b speziell ‘tiere mit futter anlocken, ködern’ , metonym. auch (so zuerst)etwas mit lockspeise, köder versehen ⟨1349/50⟩ ain regenwurm, dâ mit man die ängel äzt, sô man die visch wil vâhen Konrad v. Megenberg b. d. natur 310 P. 1486 vogler die das gefügel aͤtzen und dann vahen Neidhart Eunuchus 47 LV. 1575 wie die falckonirer eh sie jre voͤgel speisen .., sie vor .. mit eim huͤnerfuͤßlin .. lock machen vnnd aͤtzen Fischart geschichtklitterung 397 HND. 1712 man locket und ätzet sie (falken) auff das luder Marperger natur-lex. 561. v1807 fuchsschlingen, die mit vögeln, trauben .. geäzt sind in: Campe wb. 1,356b. 4 jmdn. durch unberechtigtes abweiden seiner futterflächen schädigen (vgl. 1 b): 1.h14.jh. sunder hove, die uns weder, treten noch e(tzen) süllen in: schweiz. id. 1,628. ⟨1550⟩ wer di leit nähtigklich etzt und shaden thuet öst. weist. 13,65. hs.17.jh. welcher aines den andern ezt und tret ebd. 1,187. daher wohl überhaupt ‘jmdn. schädigen, (im kriege) ausplündern berauben ⟨1468⟩ hertzog Ludwig zug an der Altmül auf und ab .. und prant und atzt und namen, was sie funden (Augsb.) chr. dt. städte 5,275. 1522 die (armen) werden druͤmb aufs hoͤchst geschatzt / vnd teglich mer vnd mer geatzt Hutten 3,533 B. 1565 in diesen schweren krigsleufften, da man mich ausgeschätzt und geatzt hatt zum hochsten in: DRW 1,844.

ätzen, vb.

Fundstelle: Band 3, Spalte 391, Zeile 67 [Petermann]
ÄTZEN vb.   die umgelautete variante des kausativums atzen (zu herkunft u. formen s. d.) verselbständigt sich seit dem 15. jh. mit breitem fachsprl. gebrauch (bes. in medizin u. chemie, in metall-, glasbearbeitung u. drucktechnik), der sich schon ahd. in einigen glossenbelegen vorbereitet u. semantisch als übertragung von (geringfügig später bezeugtem) atzen 1 her anzusehen ist. 1 etwas durch auf die oberfläche einwirkende chem. mittel, durch scharfe substanz (säure, lauge) zerfressen lassen, beizen, reinigen (metonym.etwas durch beizen entfernen’), auch (in absoluter verwendung)brennenden schmerz hervorrufen, beißen, oft bildl.; geläufig im part.adj. ätzend ‘scharf, beißend’, dann ‘verletzend, schmerzend, widerwärtig 9.jh. (ut per vinum ..) mordeantur giezzituurtin (vulnera), ahd. gl. 2,165,1 S./S. 10.jh. (ut timoris laceratione se) mordeat ezze ebd. 197,37 (vgl. ahd. wb. 3,477). hs.2.h15.jh. pos etzent feuchten .., die lassen die wuntten nit heiln in: Sudhoff beitr. gesch. chirurgie (1914) 2,496. 1497 (d. salbe) wurt vast gebrucht .. zu etzen vnnd reinigen .. alle vnreine schaden Brunschwig cirurgia 237b faks. ⟨1541⟩ fressen es (silber) die oͤtzenden ding Münster cosmographei (1550)9. 1596 faul fleisch auß der wunden zuetzen (überschrift) Gäbelkover artzneyb. 2/5,316. ⟨1682⟩ (des kupferschlags) natur ist .. zu etzen, und geschwer zu heilen Hohberg georgica (1687)1,114a. 1793 die ätzenden giftworte, die das raffinierte ehepaar einander zutröpfelt Jean Paul I 2,109 ak. 1810 alkalien .. im ätzenden oder im kohlensauren zustande Thaer grundsätze (1809)2,55. 1877 die ätzendste satire Mehring socialdemokratie 135. 1913 er (rauch) ätzte, beizte, das atmen wurde schwer Kellermann tunnel 166. 1988 (er) zieht mit gefährlich ätzenden mitteln dielen ab Franz vergnügen 37. 1996 mit einer eigenwilligen frau, die blonde punk-stoppeln trägt, politik ätzend findet spiegel 12,47c. 2 etwas durch einwirkung chemischer mittel erzeugen, hervorbringen, (künstlerisch gestaltend) in eine fläche eingravieren, dann allg.etwas einschneiden, einritzen’, auch bildl.: 1494 (d. bettler) etzt jnn (seinen kindern) vil blaͤtzer, bülen / do mit si künden schrygen hülen (beim betteln) Brant narrenschiff 62a Z. 1558 das glaß, darein der heilig David geetzet war Lindener katzipori 133 LV. 1591 etlicher pfalzgrafen .. bildnus .. in kupfer zu stechen oder zu ätzen nürnb. ratsverlässe 2,194 H. 1614 das messer .., darauff ein hertz vnnd ein creutz geetzt gewesen schutzrede d. wahrheit H 4b. ⟨1715⟩ sie sahen eine schrift von bildern, ziffern, zügen / des grauen alterthums, darauf (auf dem stein) geetzet stehn Brockes kinder-mord (1725)397. 1851 daß er auf eine kupferplatte buchstaben ätzte Gutzkow ritter (1850) 7,11. ⟨1937⟩ (refl.:) ein eindruck .., der sich mir ins gemüt ätzte G. Hauptmann ausgew. prosa 3,121 M. 2000 er (künstler) ätzte ein vergrößertes .. foto in glas berl. ztg. (17./18.6.)29c. metonym. ‘etwas mit durch chemische bearbeitung erzeugten vertiefungen, eingravierten verzierungen versehen 1569 sein helm .. / mit guldin strichen geetzet war Thurneysser archidoxa J 4a. 1927 mit .. den fenstern aus geätztem glas Paquet städte 428. 1992 eine geätzte kupfer- oder zinkplatte (radierung), Brockhaus 1918,13a.

etz(e), f.

Fundstelle: Band 8, Spalte 2430, Zeile 1 [Arbeitsstelle]
ETZ(E) f.   s. ätze.

etzen, vb.

Fundstelle: Band 8, Spalte 2430, Zeile 1 [Arbeitsstelle]
ETZEN vb.   s. ätzen.

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„ätzen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/%C3%A4tzen>, abgerufen am 30.11.2020.

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