Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

aa, n.

Fundstelle: Band 1, Spalte 4, Zeile 20 [H. Schmidt]
AA n.   notdurft’, vor allem als ankündigende interjektion kindersprachl. allgemein (zweisilbig, gewöhnlich mit der betonung a – á. vereinzelt ä – ä zfdwf. 2[1902]17; gebietsweise auch ohne verdoppelung a bzw. ä) 1802 die vielen sonnette mag ich nicht zählen, die er an aa und pipi und die windeln und wickeln des neugebohrnen machen wird Caroline br. 2,189 W. 1838 du .. trugst mich nicht / zur thür hinaus, nein quetschtest mich,/ bis drin a – a ich machte Droysen Aristophanes (1835)3,117. 1962 eben wollte sie mit ihrem kleinen sohn los, da meldete dieser kurz und bündig: a – a! berl. ztg. (28.10.)8.

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Zitationshilfe
„aa“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/aa>, abgerufen am 19.01.2022.

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