Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

auszenwirkung, f.

Fundstelle: Band 3, Spalte 1416, Zeile 61 [Scheider]
AUSZENWIRKUNG f.   1 von außerhalb auf etwas, jmdn. ausgeübte einwirkung, wirkender einfluß: 1810 hier sollen und können sie (die völker) von außenwirkung frei, von einander unabhängig, als selbständige gemeinwesen volksthümlich leben Jahn volksthum 42. 1904 äußere organe, die der aufnahme der außenwirkungen und der verteidigung dienen hochland 1,1,740. 2 nach außen, auf die umwelt ausgeübte wirkung: 1910 eine glänzende begabung, mit einer masse von halbtalenten, gänzlich ohne gleichgewicht, gänzlich ohne außenwirkungen (‘ausstrahlung’) gestellt sturm 93c. 1935 die jugendliche schwungkraft, die ihn ermächtigte, jetzt in das jahrzehnt seiner lebhaftesten außenwirkung .. einzutreten Abendroth Pfitzner 146. 2004 ich stecke so tief in der arbeit drin, daß ich die außenwirkung meines tuns gar nicht mehr wahrnehmen kann süddt. ztg. (5.2.)31a.

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Zitationshilfe
„auszenwirkung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/auszenwirkung>, abgerufen am 26.11.2020.

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