Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

bubikopf, m

Fundstelle: Band 5, Spalte 930, Zeile 49 [Hartmann]
BUBIKOPF m.   zuss. mit bubi m. kurzer, um den kopf herum auf gleicher länge gehaltener damenhaarschnitt (nach art einer im frühen 20. jh. verbreiteten jungenfrisur): ⟨1925⟩ die eine hatte einen schwarzen bubikopf und die andre einen braunen,/ und sie hatten einander so lieb, das war einfach zum staunen Tucholsky 2,35 G.‐T./R. ⟨1965⟩ er sah sich ihre photographien an: jede frau war auf ihre weise hübsch, vom schönheitstypus etwa der zwanziger jahre, der immer wieder modern wurde, bubikopf, kugelaugen Seyppel Columbus (1967)324. 2005 erhobenen hauptes stolziert das model über den laufsteg. ihr bubikopf und das rosafarbene charlston‐kleid schwingen bei jedem schritt mannh. morgen (15.1.), IdS‐arch.

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Zitationshilfe
„bubikopf“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/bubikopf>.

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