Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

chrom, n

Fundstelle: Band 5, Spalte 1144, Zeile 16 [Particke]
CHROM n.   lehnwort aus frz. chrome m. ; auf den chemiker L.-N. Vauquelin zurückgehende wortprägung in anlehnung an gr. χρ̑ωμα n. ‘farbe’. die bezeichnung ist durch die spezielle farbenvielfalt der chromverbindungen motiviert (vgl. Kluge/S. et. wb. 25173a). ohne plur. besonders hartes, silberglänzendes metall (als komponente von gegenständen bzw. material zu deren herstellung): 1806 um das chrom aufzufinden, wurde der stein mit kaustischem kali calcinirt journal chemie u. physik 2,7 G. 1895 zu den körpern der ersten art, welche man als paramagnetisch bezeichnet, zählen das eisen in seinen verschiedenen arten .., wahrscheinlich auch chrom und mangan Urbanitzky elektricität 38. 1941 so haben .. zweiwertiges chrom und dreiwertiges mangan .. den gleichen magnetischen wert Kwasnik chemiker 96. 1980 Herbert Büdner war mit einem breiten auto .. aus der westlichen republik gekommen, und die jungen mädchen spiegelten sich im chrom dieses wagens Strittmatter wundertäter (1957)3,284. 2005 ich öffne die tür und betrete einen raum aus chrom und glas auf grauem linoleum berl. ztg. (1.2.)23e.

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Zitationshilfe
„chrom“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/chrom>, abgerufen am 26.11.2020.

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