Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

cowboy, m

Fundstelle: Band 5, Spalte 1168, Zeile 65 [Luther]
COWBOY m.   lehnwort aus engl. cowboy subst. berittener rinderhirte in Nordamerika, oft assoziiert mit bestimmten merkmalen wie männlichkeit, draufgängertum, freiheit sowie charakteristischer kleidung (z. b. hut, stiefel): ⟨1888⟩ ich .. mag auch nicht mit 27 aus dem dienst heraus, um in Texas cowboy zu werden Fontane irrungen 259, DTA. ⟨1914⟩ es war wie eine nacht in der prärie, cowboys und trapper jagten eine büffelherde, die auseinandersprengen wollte Kisch ges. w. 1,317 U./K. 1953 einer der beiden reiter (nahm) das lasso zu hilfe, es wirbelte in einem weiten wurf über die hörner, der cowboy machte das seil am sattelknauf fest Zahn freunde 69. 2015 auch am alltag der cowboys wird sich nicht viel verändert haben: rodeo reiten, rauchen und auf rinder starren zeit (30.7.), DWDS-arch.

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Zitationshilfe
„cowboy“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/cowboy>, abgerufen am 17.10.2021.

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