Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

croupier, m

Fundstelle: Band 5, Spalte 1170, Zeile 22 [Luther]
CROUPIER m.   lehnwort aus frz. croupier m. mitarbeiter einer spielbank, der den regelgerechten ablauf des spiels überwacht, einsätze entgegennimmt bzw. gewinne auszahlt: 1782 der croupier ruft einem auch wol zu: mylord, sie (anrede) haben ein plié zu machen d. t. merkur 1,114. ⟨1831⟩ ich kam mir vor, als sei ich der croupier eines falschen spielers Tieck (1828)23,287. 1874 mit welchem gesindel von spielpächtern, croupiers und so weiter ich zu thun hatte, kann man sich denken Mohl lebenserinn. 2,98 K. 1924 herr Albin, der an kalter umsicht mit den croupiers des kasinos von Monte Carlo wetteiferte, .. war seiner erregung nur unzulänglich herr Th. Mann zauberberg 2,370. ⟨1961⟩ die croupiers hatten ihr rien ne va plus gesprochen Fernau rosen (1998)198. 2013 der croupier wirft die kugel, sie tanzt über das rad, kommt auf rot 25 zu liegen spiegel 44,76c.

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Zitationshilfe
„croupier“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/croupier>, abgerufen am 17.10.2021.

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