Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

daheimgebliebener, m.

Fundstelle: Band 6, Spalte 74, Zeile 74
DAHEIMGEBLIEBENER m.   als gegenwort etwa zu soldat oder auswanderer derjenige, der nicht mit den andern oder wie die andern von hause (im engeren oder weiteren sinne) fortgegangen ist, meist als kollektivbezeichnung im plur.: ⟨1819⟩ einem, der in fremde länder fährt, .. des daheimgebliebenen, dem sein apfelbaum im hausgarten jährlich blüht J. Grimm kl. schr. (1864)8,29. 1937 die natürlichen unterschiede zwischen der kunst der alteingesessenen und daheimgebliebenen und der kolonialen der ausgewanderten Pinder bürgerzeit 292.

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Zitationshilfe
„daheimgebliebener“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/daheimgebliebener>, abgerufen am 07.12.2021.

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