Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

dahinkunft, f.

Fundstelle: Band 6, Spalte 99, Zeile 33
DAHINKUNFT f.   das erreichen eines bestimmten zielpunktes zu dahin 1 a. im 17. und 18. jh., öst. noch im 19. jh.: 1606 begehren demnach in gnedigstem befhelich, wollet ihn (den übeltäter) nicht allein stracks nach entpfahung dieses in unser hofflager in eine herberge erfördern, sondern auch zu seiner dahinkhunfft in unser handt bestricken lassen acta brandenburg. 2,24 K. 1726 (der missionar) war nemlich nach Caruwepundi gezogen, und besorgte alldort etwann hundert christen, die er seit seiner dahinkunfft getaufft hatte Stöcklein welt-bott 1,4,102b. 1864 im mai komme ich nach Wien .. ich werde ihnen den tag meiner dahinkunft anzeigen Stifter 20,188 S.

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Zitationshilfe
„dahinkunft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/dahinkunft>, abgerufen am 07.12.2021.

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